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Pressemeldungen und Neuigkeiten – Die neuesten Bits und Bytes

Europäischer Forschungspreis für Informatiker Christian Theobalt: 4-D-Rekonstruktion echter Szenen

Um reale Szenen in virtuelle dreidimensionale Welten zu übertragen, wird heute ein hoher Aufwand betrieben. Der Saarbrücker Informatik-Professor Christian Theobalt will dies vereinfachen und stark beschleunigen. Mit Hilfe von nur einer Kamera sollen sich Computer künftig selbstständig Rechenverfahren erarbeiten und diese laufend optimieren, um damit Szenen realitätsgetreu sowohl räumlich als auch zeitlich zu erfassen. Dafür […]

TACNET 4.0 – Deutsches Industriekonsortium entwickelt System für echtzeitfähige Industrievernetzung

14 deutsche Unternehmen und Organisationen haben sich im Projekt „TACNET 4.0 – Tactile Internet“ zusammengeschlossen, um ein einheitliches System für die industrielle Kommunikation in Echtzeit zu entwickeln. Auf Basis der 5G-Mobilfunktechnologie soll in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt das sogenannte „taktile Internet“ für die Digitalisierung von Produktion und Robotik weiterentwickelt […]

Informatik-Professoren der Universität des Saarlandes unterrichten in saarländischen Schulen

Informatik kann Spaß machen, unabhängig davon, wie alt man ist und welchen Hintergrund man mitbringt. Das will die Organisation „Code.org“ beweisen und ruft daher weltweit die „Hour of Code“ aus. In jeder Region, in jeder Stadt sollen Freiwillige eine einstündige Einführung in die Informatik geben. Die Aktionen werden auf einer virtuellen Weltkarte dokumentiert. Dank Verena […]

132 Absolventinnen und Absolventen der Informatik starten durch

Am Freitag, den 24. November 2017 fand die Absolventenfeier der Fachschaft Informatik der Universität des Saarlandes statt. Das Kompetenzzentrum, die Fakultät und die Fachrichtung der Informatik hatten in der Aula ab 18 Uhr ein abwechslungsreiches Abendprogramm für die 132 Absolventinnen und Absolventen des letzten halben Jahres sowie ihre Begleitungen organisiert. Mit Vorträgen, Vergabe der Urkunden […]

Pressespiegel – Wer berichtet was über den Saarland Informatics Campus?

Der Saarland Informatics Campus wird weit über Standort Saarbrücken hinaus beachtet. Hier finden Sie eine Auswahl der Treffer in nationalen und internationalen Medien.

2017

Mit Sicherheit an die Weltspitze

Mehr als zufrieden zeigte sich Michael Backes, der Forschungs-Shootingstar aus dem Saarland, als es offiziell war: Das Helmholtz-Zentrum für IT-Sicherheit kommt ins Saarland.

Fahren oder gefahren werden

Philipp Slusallek, wissenschaftlicher Direktor für Simulierte Realität am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, nennt die Studie einen "interessanten Input für die Diskussion der Sicherheit von autonomen Fahrzeugen".

Bus soll Kinder in die Welt des Programmierens bringen

Geht es nach Verena Wolf, wird künftig ein Programmierbus Kindern im Saarland die Grundlagen des Programmierens vermitteln. Diese Idee stellte die Informatik-Professorin der Saar-Uni gestern beim Digitalisierungsforum Saar vor.

Sie bringen Computer zum Schlussfolgern

Für einen Aufsatz, den die Forscher Andreas Nonnengart (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI), Christoph Weidenbach (Informatik-Professor an der Universität des Saarlandes) und Georg Rock (Informatik-Professor an der Hochschule Trier) vor 20 Jahren am Saarbrücker Max-Planck-Institut für Informatik geschrieben haben, wurden sie jetzt mit dem Thoralf-Skolem-Preis ausgezeichnet, teilte die Saar-Universität mit.

Vier neue Werber fürs Saarland

Der schon als einer der besten digitalen Köpfe Deutschlands von der Bundesregierung geehrte Professor Michael Backes ist Direktor des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit CISPA an der Universität in Saarbrücken, das aktuell zu einem neuen Helmholtz-Zentrum unter seiner Federführung ausgebaut wird und einmal rund 800 Mitarbeiter haben soll.

Hallo Computer, jetzt reden wir mal!

Auch Professor Klakow aus Saarbrücken urteilt: „Bis wir so weit sind, dass Sie mit so einem System reden können wie mit einem Menschen, da wird noch viel Zeit ins Land gehen.“

EU-Preis für Saar-Informatiker

Der Saarbrücker Informatikprofessor Christian Theobalt erhält den mit zwei Millionen Euro dotierten Forschungspreis „ERC Consolidator Grant“ der Europäischen Union.

Computer sollen sehen lernen

Diese Aufgabe packt nun Professor Christian Theobalt vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union an.

Der Computer hat mir freigegeben

„Die Abhängigkeit von Systemen, die Detailentscheidungen im Alltag übernehmen, wird größer", konstatiert Andreas Dengel vom deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz.“

Die Katze schläft

Das DFKI ist die weltweit größte Forschungseinrichtung für künstliche Intelligenz mit deutschlandweit 800 Mitarbeitern.

Faszination KI

Philipp Slusallek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz zeigte die KI-Erfolge beim autonomen Fahren auf.

Die Nacht durchgerechnet

"Mehr als 70 Schüler hatten am Online-Wettbewerb „Informatik-Biber“ teilgenommen, ausgerichtet vom Max-Planck-Institut für Informatik, vom Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie sowie von der Gesellschaft für Informatik."

Hochkarätiges Kuratorium für den IT-Inkubator der Universität des Saarlandes

Professor Seidel ist seit 1999 Direktor am Saarbrücker Max-Planck-Institut für Informatik. Im Jahr 2003 erhielt er den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, der als wichtigster und höchstdotierter Forschungsförderpreis in Deutschland gilt. Professor Slusallek ist wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Formvollendet in 3D

Vertauschte oder fehlende Daten sind die Folge und das digitale Objekt wird ungenau. Hier setzen Informatiker des Max-Planck-Institut für Informatik, der Universität des Saarlandes und Mitarbeiter des Halbleiterherstellers Intel an.

DISTRO: Saarbrücker Forscher erstellen digitale Objekte aus unvollständigen 3-D-Daten
www.openpr.de

„Obwohl die 3D-Scan-Technologie in den vergangenen Jahren einen erheblichen Sprung gemacht hat, ist es immer noch eine Herausforderung, die Geometrie und Form eines realen Objektes digital und automatisiert zu erfassen“, erklärt Mario Fritz, der am Max-Planck-Institut für Informatik die Gruppe „Scalable Learning and Perception“ leitet.

Mit kleinem Sensor die Smartwatch steuern
www.elektrotechnik.vogel.de

„Bei Mobilgeräten wie der Smartwatch sind die Bildschirme so klein, dass man mit der einzelnen Berührung nur wenige Steuerungsbefehle auslösen kann“, erklärt Jürgen Steimle, Professor für Mensch-Maschine-Interaktion an der Universität des Saarlandes.

Wir leben in spannenden Zeiten

Deshalb geht aus meiner Sicht das Saarland den richtigen Weg, größere Forschungsinstitute anzusiedeln und miteinander und mit der Universität zu vernetzen, beispielsweise das neue Helmholtz Institut zur Datensicherheit und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Super-Software macht sich schlau

Professor Philipp Slusallek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken sieht hingegen die Verwendung des Begriffs „übermenschlich“ als „sehr problematisch“.

So schützen Sie Ihr WLAN vor Hackern

Ben Stock, Forscher am Center for ITSecurity, Privacy and Accountability an der Universität des Saarlandes erklärt die Konsequenzen für Privatnutzer und Unternehmen.

Digitale Objekte aus unvollständigen 3D-Daten
Win Verlag

Schaust Du auf das Objekt, Kleines?

„Wenn Sie ein Werbeplakat in der Fußgängerzone aufhängen oder Werbung und wissen wollen, wie viele Personen es tatsächlich anschauen, hatten Sie bisher keine Chance", erklärt Andreas Bulling, der am Exzellenzcluster der Universität des Saarlandes und am Max-Planck-Institut für Informatik die unabhängige Nachwuchsgruppe „Perceptual User Interfaces" leitet.

Forscher redet über Cybersicherheit

„Mit mehr als 30 Forschungsgruppen und über 200 Wissenschaftlern in den Kerngebieten des Zentrums erarbeitet das CISPA anhand eines ganzheitlichen Ansatzes Lösungen für die Kernprobleme der IT-Sicherheit und des Datenschutzes in der Digitalen Gesellschaft."

Nicht nur eine Frage der Technik

„Wir haben neben den generellen Sicherheitsfragen der Informatik mehrere Themen gesehen, die zu speziell waren, um sie als Teil der regulären Informatik zu behandeln", erklärt Prof. Christian Rossow, Leiter des Studiengangs (an der Universität des Saarlandes, Anm. d. Red.)

Kampf an der Uni gegen Hacker

„Natürlich gibt es Überschneidungen“, erklärt Professor Christian Rossow, Leiter des Studiengangs Cybersicherheit in Saarbrücken.

Gefälschte Apps aus echten Stores
saarbruecker-zeitung.de

Auch für die Verwendung von speziellen Virenscanner-Apps ist das Fazit des Cispa-Experten ernüchternd. „Bei modernen Android-Geräten haben Apps nicht mehr die Berechtigung, das Verhalten anderer Apps zu überwachen“, sagt Schranz.

Auf Abwehr von Angriffen spezialisiert
DIE RHEINPFALZ – Ludwigshafener Rundschau

Um diese zu verhindern, werden Experten etwa im Studiengang Cybersicherheit an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken ausgebildet.

Der vatiCAN schützt Autofahrer vor Hackerangriffen
Fränkische Nachrichten

Da wundert es kaum, dass sich Wissenschaftler des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit der Universität des Saarlandes, kurz CISPA, dieses Themas angenommen haben – mit Erfolg, wie nun auf der IAA in Frankfurt zu bestaunen sein wird.

Fehlende Definitionen
carIT

Eine besonders entscheidende Rolle spielt künstliche Intelligenz (KI) im Bereich der Erkennung einer komplexen Umwelt, meint Philipp Slusallek, Professor an der Uni des Saarlandes und am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz.

„Hier schießt Elon Musk über das Ziel hinaus“
FAZ.NET

Der Präsident des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) weist die drastische Mahnung des Technologieunternehmers Elon Musk vor dem Voranschreiten Künstlicher Intelligenz zurück.

BRAIN VALLEY
manager magazin

In der saarländischen Provinz sitzen IT-Forschungsstätten von Weltruf: zwei Max-Planck-Institute sowie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das weltweit größte seiner Art.

SCANNEN, ERKENNEN – ÜBERWACHEN?
Hörzu Wissen

Das Max-Planck-Institut für Informatik hat eine Software entwickelt, mit der sich 70 Prozent aller verpixelten Gesichter identifizieren lassen.

3D-Modell mit Web-Kamera in Echtzeit erfassen
konstruktionspraxis.de

Informatiker des Max-Planck-Instituts für Informatik haben ein System entwickelt, das lediglich eine Web-Kamera voraussetzt.

Maschinen lernen, aber sie denken nicht
Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Eine weitere Automatisierungswelle ist Industrie 4.0 daher gerade nicht“, sagt Wolfgang Wahlster, technisch-wissenschaftlicher Leiter und Vorsitzender der Geschäftsführung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken.

Mehr als eine Frage der Technik
General-Anzeiger

„Wir haben neben den generellen Sicherheitsfragen der Informatik mehrere Themen gesehen, die zu speziell waren, um sie als Teil der regulären Informatik zu behandeln“, erklärt Professor Christian Rossow, Leiter des Studiengangs an der Universität des Saarlandes.

Auf der heimischen Couch beinahe live dabei
Rhein-Hunsrück-Zeitung

Die Problematik der Auflösung und des Endgeräts sieht auch Philipp Slusallek, Professor für Computergrafik an der Universität des Saarlandes.

Warum Trumps Tweets nicht alles sind
Saarbrücker Zeitung

Die USA könnten schon jetzt einiges von Deutschland lernen – und von den Saarländern im Cispa, findet der Generalkonsul.

Nicht nur eine Frage der Technik: IT-Sicherheit als Studienfach
Rheinische Post Duisburg

„Wir haben neben den generellen Sicherheitsfragen der Informatik mehrere Themen gesehen, die zu speziell waren, um sie als Teil der regulären Informatik zu behandeln“, erklärt Christian Rossow, Leiter des Studiengangs.

Hoch hinaus mit einem Abschluss der Saar-Uni
Saarbrücker Zeitung

Mit dem universitären Center for IT-Security, Privacy and Accountability (Cispa) und dem bald entstehenden Helmholtz-Zentrum für IT-Sicherheit bieten sich künftigen Computerexperten ein einmaliges Umfeld in einem der Hotspots internationaler IT-Sicherheitsforschung.

Franziska Müller
manager magazin

Obwohl sich Max-Planck-Institute der Grundlagenforschung verschrieben haben, lassen sich Müllers Ergebnisse auch für Hightech-Anwendungen nutzen: Sie sparen den Einsatz aufwendiger Stereokameras und der damit verbundenen Software.

Eine vielzahl von Jobs
Mittelbayerische Zeitung

Ein großes Feld ist zum Beispiel das autonome Fahren mit vernetzten Autos, die geschützt sein müssen gegen Manipulationen”, sagt Professor Christian Rossow.

Professor bastelt Draisine mit Elektroantrieb
Saarbrücker Zeitung

200 Jahre später machen Informatiker der Saar-Uni den Vorgänger des Fahrrades auch für Erwachsene attraktiv.

Er ist den Cyber-Kriminellen einen Schritt voraus
Saarbrücker Zeitung

Für seine neuartigen Methoden, um Cyberkriminelle ausspionieren und so vor deren Attacken warnen zu können, ist der 32-Jährige, der am Forschungszentrum für IT-Sicherheit Cispa arbeitet, nun mit dem Titel „Innovator unter 35“ ausgezeichnet worden, teilte die Saar-Uni mit.

Mehr als nur Technik: IT-Sicherheit als Studienfach
mainpost.de

Mehr als nur Technik: IT-Sicherheit als Studienfach
Ostsee-Zeitung.de

Mehr als nur Technik: IT-Sicherheit als Studienfach
freiepresse.de

Mehr als nur Technik: IT-Sicherheit als Studienfach
general-anzeiger-bonn.de

Mehr als nur Technik: IT-Sicherheit als Studienfach
Lausitzer Rundschau Online

Mehr als nur Technik: IT-Sicherheit als Studienfach
Schwäbische.de

Digitale Revolution bei der Polizei
DIE RHEINPFALZ – Zweibrücker Rundschau

Bouillon kündigte darüber hinaus an, im Kampf gegen den rasanten Anstieg der Internetkriminalität eine Zusammenarbeit mit dem von Michael Backes geführten IT-Forschungszentrum CISPA auf dem Campus der Saar-Universität in Saarbrücken anzustreben.

Studieren an einem weltweit angesehenen Standort
Saarbrücker Zeitung

Wenn aus Algorithmen Waffen werden
FOCUS online

Es war die Angst vor dem totalen Blackout. … „WannaCry erregte so eine enorme Aufmerksamkeit, weil die Zahlungsaufforderung deutlich sichtbar auf den Bildschirmen aufpoppte“, sagt Christian Rossow, Professor am Center for IT-Security, Privacy and Accountability in Saarbrücken. … An Christian Rossows Arbeitsplatz, der Universität des Saarlandes, entsteht ein Helmholtz Zentrum für IT-Sicherheit, das mit 50 Millionen Euro staatlicher Förderung jährlich das europäische Zentrum für Cyber-Defense wird. (Seite online, 1730 Wörter)

Draisine testet neue Software
VDI nachrichten

Holger Hermanns, Professor für Informatik an der Universität des Saarlandes, will mit seiner Grundlagenforschung der Industrie helfen, Programmierfehler zu vermeiden.

Wie das Ur-Fahrrad ins Saarland kam
Saarbrücker Zeitung

Hermanns entwickelt mit seinem Team schon seit langem Software-Lösungen, die dafür sorgen sollen, dass Elektro-Fahrräder technisch sicherer werden.

Der Informatiker auf dem Laufrad
saarbruecker-zeitung.de

Holger Hermanns hat das Laufrad des Freiherrn von Drais an der Saar-Universität nachgebaut und mit modernster Elektronik aufgerüstet.

Draisine 200.0
Leipziger Volkszeitung Delitzsch-Eilenburg

Doch das Ur-Fahrrad, die Draisine, hat noch keiner unter Strom gesetzt. Informatiker der Saarland Universität haben jetzt eine solche Hightech-Lowtech-Mischung auf die Räder gestellt.

Wenn aus Algorithmen Waffen werden
FOCUS

„WannaCry erregte so eine enorme Auf- merksamkeit, weil die Zahlungsauffor- derung deutlich sichtbar auf den Bild- schirmen aufpoppte“, sagt Christian Rossow, Professor am Center for IT- Security, Privacy and Accountability in Saarbrücken.

Als das Fahrrad noch aus Holz war
motorzeitung.de

Zur großen Jubiläums-Show des Fahrrades sind der Fantasie scheinbar keine Grenzen gesetzt. Zum 200. Geburtstags wird sogar das Ur-Rad zu neuem Leben erweckt. Dafür haben Informatiker der Saar-Uni den Vorgänger des modernen Fahrrads auf die Räder gestellt.

Wenn das Laufrad selber läuft – Draisine 200.0
rhein-zeitung.de

Fahrräder mit E-Antrieb sind mittlerweile ein alter Hut. Doch das Ur-Fahrrad, die Draisine, hat noch keiner unter Strom gesetzt. Informatiker der Saarland Universität haben jetzt eine solche Hightech-Lowtech-Mischung auf die Räder gestellt. … Diese Draisine haben Informatiker der Saar-Universität nachbauen lassen und mit einem E-Antrieb ausgestattet.

Der Knöchel wird zum Knopf
SR

Was bisher nur aus Science-fiction Filmen bekannt ist, macht die Saar-Uni in Zusammenarbeit mit Google jetzt möglich: Steuern von Geräten über Berührungen am Körper.

Microsoft gibt Regierungen Mitschuld
taz

„Der Angriff hat eine bestehende Sicherheitslücke ausgenutzt, für die es bereits ein Sicherheitsupdate gab, und er war nur erfolgreich, wo dieses Update nicht aufgespielt wurde“, sagte IT-Experte Michael Backes von der Universität des Saarlandes der Deutschen Presse-Agentur.

2016

Die fliegende Spardose
Saarbrücker Zeitung

Durch das neue Batteriemodell der Saarbrücker Forscher soll sich der tatsächliche Ladezustand präzise verfolgen lassen.

Kooperation für Cybersicherheit
Dorstener Zeitung

Das IT-Sicherheitszentrum der Universität des Saarlandes baut mit der US-amerikanischen Universität Stanford eine Forschungs- und Ausbildungskooperation für Cybersicherheit auf.

Kooperation für Cybersicherheit
Halterner Zeitung

Das IT-Sicherheitszentrum der Universität des Saarlandes baut mit der US-amerikanischen Universität Stanford eine Forschungs- und Ausbildungskooperation für Cybersicherheit auf. Einige Nachwuchswissenschaftler erhielten so die Möglichkeit, für zwei Jahre am CISPA zu forschen, dann für zwei Jahre als Gastprofessor in Stanford zu arbeiten und danach als Forschungsgruppenleiter wieder zurückzukommen.

Sparschweine im Weltall
Aalener Nachrichten

(dpa) – Ein Nano-Satellit ist auch dank Forschern aus Saarbrücken auf Weltraum-Mission unterwegs. … Und seitdem verfolgen nicht nur die Hersteller der dänischen Firma GomSpace, sondern auch die Informatiker der Universität des Saarlandes diesen kleinen Raumflugkörper mit besonderem Interesse. … Der Weltraum bietet jedenfalls auch für die Saarbrücker unendliche Weiten: Schon jetzt ist „GOMX-4“ in Planung – als Tandem mit zwei Sechs-Liter-Satelliten – der 2017 ins All geschossen werden soll – sofern alles klappt. (Seite 28, 762 Wörter)

Pubertierende Autos
DIE WELT kompakt (Hauptausgabe)

„Doch auch Computer können so etwas wie alkoholisiert sein“, sagt Professor Philipp Slusallek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (KI) in Saarbrücken.

Millionen für Energieforschung im Saarland
Saarbrücker Zeitung

Im Saarland sind an Designetz unter anderem die VSE, Hager, die Stadtwerke Saarlouis, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, das DFKI sowie die Saar-Uni beteiligt.

Gehen oder bleiben?
Saarbrücker Zeitung

„Wegen des Rufes“ der Fakultät hat es auch Max Depenbrock aus Kassel ins Saarland gezogen, um hier Computerlinguistik zu studieren.

Kooperation für Cybersicherheit
Ruhr Nachrichten Lünen

Das IT-Sicherheitszentrum der Universität des Saarlandes baut mit der US-amerikanischen Universität Stanford eine Forschungs- und Ausbildungskooperation für Cybersicherheit auf.

Sparschweine im Weltall
DIE RHEINPFALZ – Westricher Rundschau

Sparschweine im Weltall
Die Rheinpfalz

Moderne Batterietechnik aus dem Saarland für Satelliten-Mission im Orbit Saarbrücken.

Sparschweine im Weltall
WirtschaftsWoche

Ein Nano-Satellit ist auch dank Forschern aus Saarbrücken auf Weltraum-Mission. Und zwar sparsamer als andere Modelle. Auch Technik auf der Erde könnte von dem Projekt im All profitieren.

Saarbrücker Batterietechnik sichert Weltraum-Mission ab
Welt

Wenn Satelliten im Weltall künftig Strom sparender arbeiten und länger wertvolle Daten zur Erde liefern können, geht das auch auf Entwicklungen aus Saarbrücken zurück: Informatiker der Universität des Saarlandes haben den Energiebedarf von Batterien im All erforscht und eine neue Technik für eine Mission der dänischen Firma GomSpace entwickelt.

aktueller bericht
SR Fernsehen

Was können Unternehmen bei einem Hackerangriff tun? Interview mit Johannes Krupp, CISPA (ab Minute 3:12)

vatiCAN verhindert Auto-Hack
iX magazin

Mit einer Software namens vatiCAN haben Informatiker des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) der Saar-Uni und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) diese Lücke geschlossen.

Elektrokinder
Süddeutsche Zeitung Ausgabe Wolfratshausen

Stattdessen summte und brummte es vor neuen digitalen Bildungsprojekten, in der Congresshalle und auf dem parallelen Kongress an der in Informatik starken Universität des Saarlandes.

Eine Landkarte der Blutentwicklung
Der Standard

Hier führte das CeMM die epigenetischen Analysen durch, bevor die Daten gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Informatik in Deutschland ausgewertet wurden.

Ein Vater der Informatik wurde 85 Jahre alt
Saarbrücker Zeitung

Dank seines Engagements schuf er zentrale Voraussetzungen für die Ansiedlung des Max-Planck-Instituts für Informatik, des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz und des Leibniz-Zentrums für Informatik, Schloss Dagstuhl, und hat so entscheidend zum Profil des Informatik-Standorts Saarland und seiner Universität beigetragen.

Journalistenpreis Informatik in Saarbrücken verliehen
Saarbrücker Zeitung

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Cornelia Quennet-Thielen (beide CDU), Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, haben gestern den von der saarländischen Staatskanzlei ausgelobten Journalistenpreis Informatik an der Universität des Saarlandes verliehen.

Zehnter Journalistenpreis Informatik verliehen – Beiträge von „Die Zeit“, Deutschlandfunk, WDR und BR ausgezeichnet
epd Landesdienste

Der zehnte Journalistenpreis Informatik geht in diesem Jahr an Beiträge aus der Wochenzeitung „Die Zeit“, dem Deutschlandfunk, dem Westdeutschen Rundfunk (WDR).

Wenn Sorglosigkeit Existenzen zerstört
Saarbrücker Zeitung Saarbrücken, Hauptausgabe

Die Zahl der Angriffe ist gigantisch“, warnt auch Michael Backes, Leiter des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit Cispa an der Universität des Saarlandes.

Experte: Deutsche Autos fahren in fünf Jahren selbst
Rhein-Zeitung

Spätestens in fünf Jahren werden sie auch bei deutschen Herstellern vom Band laufen. […] Dies seien Autos mit einem intelligenten Autopiloten, die aber nach wie vor in bestimmten Situationen einen Fahrer benötigten, sagt der Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, Professor Wolfgang Wahlster.

Rechte der Programme einschränken
Mannheimer Morgen Rhein-Neckar

Die Experten von „Mobilsicher.de“ empfehlen dafür die kostenpflichtige, von Informatikern der Universität Saarbrücken entwickelte App „SRT:AppGuard“.

IT-Forscher bannen Angst vor Auto-Unfall durch Hacker-Angriff
Saarbrücker Zeitung

Die Saarbrücker IT-Forscher sind weltweit führend, wenn es um Sicherheit im Internet geht. Jüngst wurde eine Kooperation mit der US-Elite-Uni Stanford vereinbart. Doch auch für die Sicherheit der Autofahrer arbeiten die Forscher.

Assistenzsysteme für den Alltag
Saarbrücker Zeitung

Das können Sie gegen allzu neugierige Apps tun
Waldeckische Landeszeitung Online

Die Experten von „Mobilsicher.de“ empfehlen dafür die kostenpflichtige, von Informatikern der Universität Saarbrücken entwickelte App „SRT:AppGuard“.

Schutz vor Datensammlern: Neugierigen Apps Rechte entziehen
Hamburger Abendblatt Online

Die Experten von „Mobilsicher.de“ empfehlen dafür die kostenpflichtige, von Informatikern der Universität Saarbrücken entwickelte App „SRT:AppGuard“.

Ethik für Nerds
Radio Salü

An der Saarbrücker Uni gibt es ein Seminar, welches Informatikprofessoren gemeinsam mit Philosophen anbieten. Passt auf den ersten Blick nicht wirklich zusammen, tuts aber doch irgendwie.

Schutz vor Datensammlern: Neugierigen Apps die Rechte entziehen
dpa-Themendienst

Die Experten von «Mobilsicher.de» empfehlen dafür die kostenpflichtige, von Informatikern der Universität Saarbrücken entwickelte App SRT:AppGuard.

Wie Saarbrücker Forscher die Welt revolutionieren
Welt.de

In Saarbrücken arbeiten deutsche Forscher an der Welt von morgen: Sie bringen Rechnern das Denken bei. … So wurden Wahlster, Chef des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, und seine Leute zu Stars der internationalen IT-Branche. … VW will Forschung der künstlichen Intelligenz voranbringen „Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie für das autonome Fahren und damit eine Investition in unsere Zukunft“, sagte Volkswagen-Chef Matthias Müller, nachdem er sich beim DFKI eingekauft hatte.

Das Internet der Dinge greift an – die Gegenwehr läuft
Süddeutsche Zeitung

In den ersten Tagen war über die Einzelheiten des Angriffs auf Dyn wenig bekannt, sagt Christian Rossow. Er lehrt an der Universität des Saarlandes und arbeitete mit dem FBI zusammen, um ein Botnetz namens „Gameover Zeus“ auszuheben

Das digitale Tattoo
Trierischer Volksfreund – Trierer Zeitung (Hauptausgabe)

Informatiker der Saar-Uni entwickeln das Verfahren, das Mensch und Technik in hautnahen Kontakt bringen soll.

Affen-Gen im menschlichen Genom entdeckt
SR

Ein Saarbrücker Bioinformatiker hat gemeinsam mit Forschern aus den Niederlanden die Genome von 250 Familien in den Niederlanden analysiert. Dabei stießen die Wissenschaftler auf ein bisher unbekanntes Genom, das man so bisher nur bei Affen gefunden hat.

Das eGovernment der kurzen Wege
eGovernment Computing

Aber auch die Zusammenarbeit mit den Instituten der Universität des Saarlandes und den außeruniversitären Forschungsinstituten im IT-Bereich ist hier ein wichtiger Faktor für die Weiterentwicklung der Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung.

Die Computer-Flüsterer
WELT am SONNTAG kompakt

So wurden Wahlster, Chef des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, und seine Leute zu Stars der IT-Branche.

Vom Kinder-Student zum Informatiker
Saarbrücker Zeitung

Jan Dickmann ist ein Kinder-Student der ersten Stunde. Vor über zehn Jahren war er bei den ersten Vorlesungen der Saarbrücker Kinder-Uni dabei. Heute studiert der 19-Jährige Informatik an der Saar-Universität.

Das digitale Tattoo
Saarbrücker Zeitung

Der Computer der Zukunft ist immer zur Hand, denn er sitzt möglicherweise direkt auf unserer Hautoberfläche. Informatiker der Saar-Uni entwickeln das Verfahren, das Mensch und Technik in hautnahen Kontakt bringen soll. Die Europäische Union unterstützt ihre Forschung mit 1,5 Millionen Euro.

Das digitale Tattoo
Pälzischer Merkur

Professor Jürgen Steimle (36) studierte in Freiburg und Lyon Informatik und erhielt im Jahr 2009 für seine Promotion an der Technischen Universität Darmstadt den Informatik-Dissertationspreis für die beste Arbeit im deutschsprachigen Raum. Nach einem Forschungsaufenthalt am Massachusetts Institute of Technology in den USA kam er 2013 an die Saar-Universität und hat seit diesem Jahr den Lehrstuhl für Mensch-Computer-Interaktion.

Augenbinde für Datenspione
Lausitzer Rundschau Cottbus, Hauptausgabe

In einer Vortragsreihe der IT-Sicherheitsinitiative Saar klärte Ben Stock, Forscher am Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit (CISPA) an der Saar-Uni, über „Chancen und Risiken des modernen Web-Trackings“ auf.

Android-Separatisten
c’t Magazin für Computertechnik

Den datenklauenden Apps die Rechte zu entziehen, das klappt erstens nicht gut und reicht zweitens nicht aus, um Büro- und Privatleben digital auseinanderzuhalten. … Eine Alternative ist die an der Uni Saarbrücken entwickelte, 4 Euro teure App „SRT AppGuard“.

Informatiker zeigen den Weg in die Zukunft
Saarbrücker Zeitung

Wissenschaftler des Fachbereichs Informatik, des Instituts für Rechtsinformatik und des Max-Planck-Instituts für Informatik geben einen Überblick über ausgewählte Themen wie interaktive Haut, Haftung für Roboter und 3D-Modellierung – aus letzterem ist auch bereits ein Schülerprojekt mit der Initiative Alte Schmelz entstanden.

Im virtuellen Untergrund
Saarbrücker Zeitung

Wer mit einem gängigen Browser eine Webseite aufruft, stelle eine direkte Verbindung vom eigenen Computer zum Server des Seitenanbieters her, erklärt Johannes Krupp vom Zentrum für IT-Sicherheit (Cispa) an der Saar-Uni.

Im virtuellen Untergrund
Saarbrücker Zeitung

Als Deepweb werden Webseiten bezeichnet, die nicht in den Trefferlisten gängiger Suchmaschinen landen, erklärt Johannes Krupp vom Zentrum für IT-Sicherheit (Cispa) an der Saar-Uni.

Ruckzuck vom Videobild zur frei animierbaren 3D-Tierfigur
ingenieur.de

Viel zu lang, meinen Bernhard Reinert und Professor Hans-Peter Seidel vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken (MPI), die gemeinsam mit Tobias Ritschel vom University College in London jetzt eine Software entwickelt haben, die aus einer kurzen Realfilmvorlage in wenigen Minuten ein dreidimensionales Animationsmodell des Tieres zaubert.

Ruckzuck vom Videobild zur frei animierbaren 3D-Tierfigur
ingenieur.de

Tiere im Film dreidimensional zu animieren ist heute die Domäne von Experten, die tagelang mit speziellen Computerprogrammen arbeiten, bis die Tiervorlage steht. Forscher aus Saarbrücken haben dieses Verfahren grundlegend vereinfacht. Ihnen genügen ein paar Striche, die das Tierskelett markieren. Und schon saust der Gepard durch die Savanne.

Software verwandelt gefilmte Tiere in animierbare 3D-Figuren
konstruktionspraxis.de

Ob King Kong für Hollywoods Traumfabrik oder Affen im Computerspiel: Wer Tiere digital dreidimensional nachbauen und diese lebensecht animieren will, musste bisher erheblichen Aufwand betreiben. Forscher des Max-Planck-Instituts für Informatik haben nun eine Software entwickelt, mit dem selbst Laien solche 3D-Figuren in wenigen Minuten erschaffen können.

Stärkere Ermittlungsbehörden gegen Cybercrime
Security-Insider.de

Zudem plant das Ministerium eine gemeinsame Kompetenzplattform mit dem Zentrum für IT-Sicherheit (CISPA) an der Universität des Saarlandes.

Länder intensivieren Kampf gegen Internetkriminalität
SPIEGEL ONLINE

Zudem plant das Ministerium eine gemeinsame Kompetenzplattform mit dem Zentrum für IT-Sicherheit (CISPA) an der Universität des Saarlandes.

Länder intensivieren Kampf gegen Internetkriminalität
Spiegel Online

Im Saarland richtet das Justizministerium bei der Staatsanwaltschaft Saarbrücken demnächst ein Sonderdezernat „Cybercrime“ ein. Die Fälle im Bereich der Internetkriminalität hätten sich in den vergangenen zehn Jahren vervierfacht, teilte das Ministerium mit. Im vergangenen Jahr habe es etwa 5000 Ermittlungsverfahren gegeben. Zudem plant das Ministerium eine gemeinsame Kompetenzplattform mit dem Zentrum für IT-Sicherheit (CISPA) an der Universität des Saarlandes.

„Hier waren keine Laien am Werk“
Tagesschau

„Pegasus“ heißt Apples Albtraum, die Spionage-Software stellt das Vertrauen der Nutzer auf eine harte Probe. IT-Experte Backes erklärt im Interview mit tagesschau.de, warum solche gezielten Angriffe selten, teuer und gefährlich sind. Aber: Kein Konzern sei dagegen gefeit.

Professor der Saar-Uni in Europäischen Forschungsrat berufen
Saarbrücker Zeitung

Kurt Mehlhorn, Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Informatik und Professor für Algorithmen und Komplexität an der Universität des Saarlandes, arbeitet die nächsten vier Jahre im wissenschaftlichen Rat des Europäischen Forschungsrates mit.

„Vor den Geheimdiensten ist nichts sicher“
Stuttgarter-Zeitung

Wer verhindern will, dass andere seine Mails mitlesen oder an persönliche Daten kommen, muss seine elektronische Kommunikation verschlüsseln. Doch auch dann gibt es keine hundertprozentige Sicherheit, warnt der Saarbrückener IT-Sicherheitsexperte Michael Backes.

Mehlhorn will Fairness und Transparenz
SR1

Der Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Informatik in Saarbrücken ist damit einer von nur 22 Wissenschaftlern, die in diesem Gremium mitarbeiten – oder mitarbeiten dürfen, wie Mehlhorn selbst sagt. SR 2 hat mit ihm u. a. über seine Ideen für den Rat, über Grundlagenforschung und über den Wissenschaftsstandort Saarland gesprochen.

Saar-Informatiker im Europäischen Forschungsrat
SR1

Am Dienstag ist der Saarbrücker Uni-Professor Kurt Mehlhorn in den wissenschaftlichen Rat des Europäischen Forschungsrates aufgenommen worden. Mehlhorn ist Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Informatik und Professor für Algorithmen und Komplexität an der Saar-Uni.

Computer macht eine perfekte Mimik
Salzburger Nachrichten

Wie es einfacher und vor allem viel schneller gehen könnte, zeigen Forscher vom Max-Planck-Institut für Informatik und dem Multimediakonzern Technicolor.

Historische Häuser als Modelle
Saarbrücker Zeitung St. Ingbert

Alfons Blug, Vorsitzender der Initiative Alte Schmelz, war damals mit dem Wunsch, ein Projekt zur Informatik ins Leben zu rufen, an Professor Hans-Peter Seidel vom Saarbrücker Max-Planck-Institut für Informatik herangetreten.

Die Pokémons erobern auch das Saarland
Saarbrücker Zeitung

„Es ist eine generelle Unsitte bei Spieleentwicklern, erst einmal alle Daten abzufragen – selbst wenn sie gar nicht verwendet werden“, sagt Antonio Krüger, Informatikprofessor an der Saar-Uni.

Hacker erzählt seinen Karriereweg
Saarbrücker Zeitung

Christian Holler fand bereits als Student an der Saar-Uni mehr als 150 Pro- grammierfehler im Web- browser Firefox und erhielt dafür 53000 US-Dollar. Inzwischen arbeitet er für das Unternehmen als Sicherheitsingenieur.

Saarbrücker Software warnt Nutzer vor Datenklau
Saarbrücker Zeitung

Für diese Entwicklung wurde das Cispa mit bei dem bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 ausgezeichnet.

Hohe Dunkelziffer bei der Cyberkriminalität
Saarbrücker Zeitung

SZ-Redakteur Florian Rech sprach mit dem Sicherheits-Experten Christian Rossow vom Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit (CISPA) an der Saar-Uni.

Tag der offenen Tür der Universität des Saarlandes am 9. Juli
Saarbrücker Zeitung (Pfälzischer Merkur)

Lächeln auf Kommando
Saarbrücker Zeitung

Forscher des Saarbrücker Max-Planck-Instituts für Informatik haben eine Software vorgestellt, die den Gesichtsausdruck eines Menschen in einem laufenden Film verändern kann. Die Effekte sind verblüffend.

Einbruch lautlos, aber massenhaft
ZDF heute

Einbruch lautlos, aber massenhaft
ZDF heute

Gesetzinitiative gegen Hacker-Angriffe
ZDF — heute in Deutschland

Christian Rossow, Leiter der Nachwuchsgruppe „Systemsicherheit“ am Exzellenzcluster der Unversität des Saarlandes kommentiert die Pläne der Justizmister von Bund und Ländern.

Belastungstest
Focus Gesundheit

Wie das Benutzen von Smartphone oder Computer die Muskeln und Gelenke belastet, macht jetzt eine Software sichtbar. Informatiker aus Saarbrücken um Myroslav Bachynskyi ließen Testpersonen alltägliche Bewegungen ausführen, während sie einen speziellen Leuchtanzug trugen. Kameras zeichneten die Lichtsignale des Anzugs auf und erstellten so ein Bewegungsprofil. Die Daten helfen Firmen, das Design ihrer Produkte so zu verändern, dass die Gelenkbelastung für den Benutzer sinkt.

Datensicherheit für unterwegs
Lausitzer Rundschau Online

Tresor gehackt, Kühlschrank verteidigt
Saarbrücker Zeitung

Informatikstudenten aus aller Welt treffen sich mehrmals im Jahr, um Hacker-Wettkämpfe auszutragen. […] Informatiker der Saar-Uni ließen bei solch einem Turnier den Großteil der Konkurrenz hinter sich. […] Die Herausforderung liegt darin, in kürzester Zeit und schneller als andere eine Lösung zu finden“, sagt Oliver Schranz, Doktorand am Zentrum für IT-Sicherheit (Cispa) an der Saar-Uni. Während des Wettbewerbes mussten die Saar-Informatiker Geräte und Dienste wie einen vernetzten Kühlschrank oder einen intelligenten Tresor sowohl angreifen als auch verteidigen.

Moral für Maschinen
Saarbrücker Zeitung

Fitnessdaten können Menschen zu einem gesünderen Lebensstil verhelfen. Sie könnten aber auch zur Benachteiligung Kranker führen. Das Beispiel zeigt, wie zweischneidig der digitale Fortschritt ist. Wenn Informatiker sich das immer vor Augen halten, werden sie bessere Computersysteme entwerfen. Das erhofft sich eine Kooperation von Informatik und Philosophie an der Saar-Uni, die Veranstaltungen zum Thema Computerethik anbietet.

Ethik für Nerds
informationsethik.net

Die Lehrveranstaltung von Kevin Baum trägt den Titel “Ethik für Nerds”. Vermittelt werden sowohl Grundlagen der Informationsethik als auch Konzepte aus der Maschinenethik.

Studenten aus dem Saarland haben bei einem internationalen Informatikwettbewerb den zweiten Platz belegt
SR3

Nach Angaben der Universität des Saarlandes war nur eine russische Studentengruppe bei dem IT Sicherheitswettbewerb in Jekaterinburg besser. Dabei ging es unter anderem darum, Sicherheitslücken in computergestützten Haushaltsgeräten aufzuspüren. So konnten die saarländischen Studenten dabei einen Putzroboter, einen vernetzten Kühlschrank und einen intelligenten Tresor über das Internet unter ihre Kontrolle bringen.

Putzroboter hacken und Kühlschrank verteidigen beim IT-Sicherheit-Wettbewerb
Maschinen Markt

Informatikstudenten der Universität des Saarlandes haben während des IT-Sicherheit-Wettbewerbs „ruCTF“ im russischen Jekaterinburg eindrucksvoll ein intelligentes Haus verteidigt und andere Häuser angegriffen. Die Herausforderung liegt darin, in kürzester Zeit und schneller als andere eine Lösung zu finden.

Hochschul-Spezial berichtet über Forschungsgelder
Saarbrücker Zeitung

Besonders erfolgreiche Finanzspritzen haben die Medizin und Informatik im vergangenen Jahr erhalten.

Passwort vom Knochen
Saarbrücker Zeitung

Volkswagen setzt auf saarländische Forschung
Saarbrücker Zeitung

Nach Ansicht von Personalvorstand Blessing bietet das Saarland neben seiner „hervorragenden Informatik“ auch wegen seiner Mischung aus Autoherstellung und Zulieferbetrieben beste Voraussetzungen, um Produkte für den globalen Markt zu entwickeln.

Herbie kommt bald groß in Fahrt
Saarbrücker Zeitung

„In zehn Jahren steigen Sie in ein Taxi, in dem kein Fahrer mehr sitzt. Sie wählen sich mit dem Smartphone ein, programmieren den Zielort und bezahlen dort auch per Smartphone“, prognostiziert Wahlster.

Datensicherheit für unterwegs
Saarbrücker Zeitung

Meiner Meinung nach gibt es keinen Grund, bei Truecrypt zu bleiben“, sagt Stefan Nürnberger vom Zentrum für IT-Sicherheit (Cispa) an der Universität des Saarlandes.

Der Schädel als Authentifizierung für Google Glass
silicon

Fingerabdruck, Iriserkennung, Handvenen-Scan oder das Tippen auf der Tastatur. Die Menschheit hat schon viele verschiedene biometrische Authentifizierungsverfahren gesehen. Der jüngste Schrei aber ist die Authentifizierung über den Schädelknochen.

Meinung: Die Digitalisierung der Gesellschaft geht alle an!

Spektrum.de

Das Digitalmanifest ist zu einseitig negativ, findet Machine-Learning-Experte Matthias Hein. Gleichzeitig schlägt er Regeln vor, um die negativen Effekte, etwa Intransparenz von maschinellen Entscheidungen, abzuschwächen oder gar zu verhindern.

Wann lernt der Roboter das Flirten?
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Mit der Vernetzung wachsen die Lücken
Frankfurter Allgemeine Zeitung

[…] So klingt die Botschafts des IT-Sicherheitsforschers Michael Backes von der Universität Saarbrücken, der Hochburg der deutschen Informatik, erst einmal beruhigend.

CISPA Forscher Frederik Möller in WDR Sendung „Servicezeit“

CISPA Forscher Frederik Möller erschien in einem Beitrag der WDR Sendung „Servicezeit“ zum Thema „Private WLANs – zwischen Risiko und neuer Freiheit“ zur Sicherheit von WLANs und der neuen Gesetzgebung zur Störerhaftung.

Professor erhält EU-Preis über 2,4 Millionen Euro
Grafschafter Nachrichten

Der gebürtige Papenburger Holger Hermanns, Informatik-Professor an der Universität des Saarlandes, hat die höchste Auszeichnung des Europäischen Forschungsrates für einzelne Wissenschaftler erhalten.

2015

Bundesweiter Journalistenpreis für Informatik-Themen verliehen
Saarbrücker Zeitung (Saarbrücker Zeitung Saarbrücken, Hauptausgabe)

Gestiftet wurden die Hauptpreise in Höhe von je 5000 Euro von der saarländischen Staatskanzlei in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Informatik der Saar-Uni. Ziel des Preises ist es, Beiträge zu honorieren, die das Interesse für Themen der Informatik wecken.

Virtuell seekrank
Süddeutsche Zeitung

Forscher um Philipp Slusallek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken entwickeln daher Raytracing-Verfahren, womit realistische Bilder schneller erzeugt werden. […] Hersteller wie Nvidia haben Slusalleks Verfahren bereits aufgegriffen und werden sie in die PCs bringen.

Facebook und Datenschutz
c’t magazin für computer technik

Ohne Root-Zugriff geht das nur auf Geräten mit Android 6 oder mit dem kostenpflichtigen SRT AppGuard (4 Euro).

Online-Banking: Das mTan-Problem
Deutschlandfunk

Kunden, die das Online-Banking-Verfahren mit mobilen Transaktionsnummern (mTans) nutzen, sind in den vergangenen Wochen Opfer einer Betrugsserie geworden. Was genau passiert ist, erklärt Dr. Christian Rossow von der Forschungsgruppe System-Sicherheit an der Universität des Saarlandes im Gespräch mit Manfred Kloiber. (Audio) 

Millionen für Computerforschung
Saarbrücker Zeitung

Der IT- Standort Saarbrücken werde mittlerweile auch international als einer der leistungsfähigsten in Europa wahrgenommen, so Johanna Wanka. Und deshalb „verdreifachen wir auch unsere Unterstützung“.

Videomanipulation: Software überträgt Mimik live von Gesicht zu Gesicht
Spiegel Online

Der Informatiker Justus Thies hat im Rahmen seiner Dissertation gemeinsam mit Forschern der Universitäten von Erlangen-Nürnberg und Stanford und dem Max-Planck-Institut für Informatik ein Programm entwickelt, das Gesichtsausdrücke erfassen und auf eine beliebige andere Physiognomie übertragen kann.

16 Millionen Euro Fördergelder vom Bundesforschungsministerium
Saarländischer Rundfunk – SR3

Federleicht und anschmiegsam
Bild der Wissenschaft

„Wir denken an Geräte, die in Wänden, Möbeln und Kleidung integriert sind und die wir direkt am Körper tragen“, sagt Jürgen Steimle vom Max-Planck- Institut für Informatik in Saarbrücken.

Mathe-Vorkurs: Informatik-Studenten bereiten Schüler auf das Studium vor
Classic Rock Radio

Mathe-Vorkurs: Informatik-Studenten bereiten Schüler auf das Studium vor
Radio Salü

Die IT-Branche im Saarland
SR Aktueller Bericht

Am IT-Tag Saar präsentierte sich auch die Saarbrücker Informatik von der Universität des Saarlandes. (Video, ab 09:29 Min)

Kommunikationskompetenz dank Avatar
haufe.de

Ein Forschungsprojekt der Universität Saarbrücken soll Bewerber – speziell Berufseinsteiger – auf Vorstellungsgespräche vorbereiten. Sie können mit realistischen Computersimulationen trainieren. Das Programm bietet zudem Personalern eine Möglichkeit ihre Interview-Skills zu reflektieren.

Runderneuerte kostenlose Smartphone-App informiert bundesweit über Staus
itespresso.de

Informatiker der Universität des Saarlandes haben mit der App Staumobil eine Anwendung für Android und iOS entwickelt, die Autofahrern helfen soll, neuralgische Verkehrspunkte zu umgehen. Hierzu zeigt sie laut den Anbietern bundesweit und zeitnah alle aktuellen Staus auf Autobahnen sowie Bundesstraßen an. 

App informiert über Staus
SR Online

Stauvermeidung geht auch mit Hilfe des Smartphones. Saarbrücker Informatiker haben eine App entwickelt, die aktuelle Staus auf Autobahnen und Bundesstraßen anzeigt und aktuelle Verkehrsprognosen liefert. Zudem können die Nutzer selbst Verkehrsstörungen melden.

Bewerbungsgespräch beim Avatar
Süddeutsche Zeitung

Vorstellungsgespräche stellen für die meisten Menschen eine Stresssituation dar.
An der Uni Saarbrücken wird ein Computerprogramm entwickelt, mit dem Bewerber die Gespräche mit einem Avatar trainieren können.

Google zapft deutschen Forschergeist an
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Internetgigant beteiligt sich am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Es ist das erste Engagement dieser Art in Europa […].

SpeaQwith.me
Radio Salü Nachrichten

Patrick Carroll und Christian Faber erklären Radio-Salü-Reporter Jens John die Idee zu ihrem Start-up „SpeaQwith.me“: Die Computerlinguistik- und Informatik-Studenten entwickeln eine Plattform, auf der sich sprachlernwillige Menschen aus der ganzen Welt miteinander vernetzen können. (Audio)

Weitere Informationen: http://speaqwith.me/

Google steigt beim Forschungszentrum DFKI ein
Heise

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz ist nun das bislang einzige Forschungsunternehmen in Europa, an dem sich Google mit einer Kapitaleinlage und einem Sitz im Aufsichtsrat als Gesellschafter beteiligt.

Morgens Deutsch, mittags Informatik
Saarbrücker Zeitung

Flüchtlinge, die den Eingangstest an der Saar-Uni bestehen, können schon ab November in dem Programm „International Engineering“ Uni-Vorlesungen auf Englisch besuchen. Die Idee stammt unter anderem vom Saarbrücker Professor Andreas Zeller. „Einerseits herrscht enormer Fachkräftemangel, andererseits gibt es sehr viele Flüchtlinge“, sagt Zeller. „So schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.“

Investition in saarländische Spitzenforschung: Google wird neuer Gesellschafter des DFKI
Saarbrücker Zeitung

Google investiert in Forschung „made in Saarland“: Der Suchmaschinen-Riese beteiligt sich am Saarbrücker DFKI und wird neuer Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz. Für Saar-Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer ist dies „ein weiterer Beleg für die Exzellenz der saarländischen Informatik“.

Flüchtlinge im Studium
Radio Salü Nachrichten

Wie kann man Flüchtlinge in Deutschland perfekt integrieren, so daß unser Land etwas davon hat. Das ist das große Thema dieser Tage. Die Saarbrücker Universität hat da so eine Idee. (Audio)

iSkin: Kommunikation, die berührt
Samsung.com

Informatiker der Universität des Saarlandes haben jetzt berührungsempfindliche Sticker für die Haut entwickelt, welche als Eingabefläche für mobile Geräte funktionieren. Einfach auf die Haut drücken und Anrufe annehmen, den Musikplayer steuern oder individuelle Befehle ausführen lassen – alles kein Problem.

Innovations-Wettbewerb: Studenten forschten für Verkehrssicherheit
Automobilwoche

Die Mannschaft „Auto Gen Z“ der Universität des Saarlandes erhielt für den zweiten Platz 10.000 Euro. Igor Vozniak, Nikolai Zhukov, Konstantin Kuznetzov, Oleksandr Sotnychenko und Teamchef Martin Elizen verschaffen dem Fahrer einen besseren Blick nach hinten. Dafür kombinieren sie den rückwärtigen Blick aus allen drei Rückspiegeln im Fahrzeug zu einem einzigen Panoramabild, das am oberen Rand der Windschutzscheibe zu sehen ist.

Im Visier der Personaler
Süddeutsche Zeitung

Im vergangenen Februar ließ eine Nachricht die IT-Welt aufhorchen: Tausende Datenbanken des Typs MongoDB stünden ungeschützt im Netz, hieß es. […] Das Leck hatte nicht irgendeine IT-Sicherheitsfirma gefunden, sondern drei Studenten der Universität Saarbrücken: Kai Greshake, Eric Petryka und Jens Heyens. Die Studenten des neu geschaffenen Studiengangs Cybersicherheit waren per Zufall auf die Sicherheitslücke gestoßen. 

Max Planck-Institut feiert Jubiläum
SR – Aktueller Bericht

Aus den verschiedensten Ländern kommen Informationswissenschaftler ins Saarland. Dazu tragen das IT-Institut der Saar-Uni, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI und die beiden Max-Planck-Institute auf dem Campus der Universität bei. Das Max-Planck-Institut für Informatik feierte am Donnerstag 25-jähriges Bestehen. (Video) 

Das Rechenzentrum in der Hosentasche
Saarbrücker Zeitung

Was können wir im nächsten Vierteljahrhundert von der Informatik erwarten? „In 20 Jahren ist mein Smartphone so leistungsfähig wie heute ein Großrechner“, prophezeit Kurt Mehlhorn, Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Informatik. „Und es wird endlich in der Lage sein, Umgangssprache flüssig zu dolmetschen.“

Die Sache mit den Bits
SR 2

Zwei Jubiläen: Das Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken feiert 25-jähriges Bestehen und einer der wissenschaftlichen Leiter, Prof. Kurt Mehlhorn, ist nun seit 40 Jahren mit Forschung beschäftigt. Im SR 2-Interview beschreibt er, unter anderem, seine Vorstellung von Gestaltungsfreiheit. (Audio)

Max Planck Institut für Informatik feiert Geburtstag
Radio Salü Nachrichten

Vor 25 Jahren wurde das Max Planck Institut für Informatik in Saarbrücken ins Leben gerufen. Seitdem ist viel passiert, im Fach hat sich viel gewandelt und einer hat das alles mitbekommen. Kurt Mehlhorn, einer der angesehensten Informatiker der Welt, leitete die erste Arbeitsgruppe in Saarbrücken. Radio Salü Reporter Jens John berichtet. (Audio) 

„Manipulation ist nicht überraschend”
Saarbrücker Zeitung

„Es stimmt, dass Manipulationen technisch einfacher werden, weil man einen Computer entsprechend programmieren kann. Aber deshalb weniger Computertechnik einzubauen, halte ich nicht für den richtigen Weg. Man hört ja auch nicht auf, Glasscheiben einzubauen, nur weil an Glas immer Verletzungsgefahr besteht. Bessere Kontrollen wären aber auf jeden Fall sinnvoll.” – So kommentiert Stefan Nürnberger, Nachwuchsforscher für IT-Sicherheit an der Saar-Uni und am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die VW-Affäre um manipulierte Diesel-Abgaswerte in den USA. 

Im Netz der Hacker 
SR 3 Saarlandwelle – Land & Leute (Audio)

Im Feature „Im Netz der Hacker“ der Reihe „Land & Leute“ auf SR 3 Saarlandwelle dokumentiert Katrin Aue Hackerangriffe, die im Saarland stattfanden, und wie sich die Opfer verteidigten. Zu Wort kommen auch Spezialisten von der Polizei und – ab Minute 21:30 – vom Center for IT-Security, Privacy, and Accountability (CISPA) sowie Andreas Zeller, Professor für Softwaretechnik an der Saar-Uni.

Sie wollen eine Job-Garantie? Dann sollten Sie sich hier ausbilden lassen
focus.de

Wer hacken an der Universität lernen will, kann dies in Saarbrücken im Bachelor-Studiengang „Cybersicherheit“ innerhalb von sechs Semestern tun. Die Universität arbeitet in Forschung und Lehre hauptsächlich mit vier renommierten Forschungsinstituten zusammen, die direkt auf dem Campus untergebracht sind: mit dem „Center für IT-Security, Privacy and Accountability“ (CISPA), dem Deutschen Forschungsinstitut für künstliche Intelligenz (DFKI), dem Max Planck Institute für Softwaresysteme und Informatik und dem Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“ (MMCI). Auf dem Stundenplan stehen „Security Testing“, „Secure Machine Learning“ oder Kryptographie.

Ist der Computer männlich?
SR2

Am 1. September startet zum 34. Mal der Bundeswettbewerb für Informatik. Das Treffen soll auch Frauen für die Männerdomäne begeistern. SR 2-Reporter Julian Bernstein hat zwei von ihnen getroffen: Verena Wolf, Informatikprofessorin an der Universität des Saarlandes und Jeanette Daum, die Informatik an der Saar-Uni studiert. (Audio) 

Neues Assistenz-System für Fluglotsen
Deutschlandfunk

Die Saarbrücker Forscher haben jetzt einen Lotsen-Assistenten entwickelt, der keine Bedenkzeit mehr braucht. In einem gemeinsamen Projekt mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Das neue System stützt sich nicht nur auf Radardaten. Es wertet zusätzlich alle Befehle aus, die Fluglotsen über Sprechfunk an Piloten weitergeben. (Online-Artikel + Audio) 

iSkin turns body into touch sensor
InAVate

Que tal controlar o celular clicando em seu próprio braço? – iSkin in Brazilian media
sites.uai.com.br

iSkin turns the body into a touchpad
Hacked

A skin-worn sensor that turns the human body into a touch sensitive surface for controlling mobile devices has been developed by scientists at the Max Planck Institute for Informatics and Saarland University, Reuters reports. 

Ethik für Informatiker?
Radio Salü (Audio)

German Scientists Turn Human Skin into Mobile Touch Screen
CRI English

A group of German scientists have come up with a way to turn the human skin into a touch screen. The new technology allows people to control their smart phones by stroking tattoos on their forearms. (Online-Artikel + Audio) 

The Latest In Wearable-Tech: Electronic Skin Sensors?
Clapway

A novel sensor technology allows you take calls, adjust volume and play music by touching tattoo-like strips stuck to the skin. Developed at the Max Planck Institute for Informatics and Saarland University at Germany, this device is constructed of biocompatible silicone with sensors that are sensitive to pressure changes in the skin.

iSkin – electronic skin sensors to control your mobile devices
mybroadband

Computer scientists at Saarland University are studying the potential use of the human body as a touch-sensitive surface for controlling mobile devices. They have developed flexible silicone rubber stickers with pressure-sensitive sensors that fit onto the skin.

Skin sensors turn your arm into a touch-screen remote control
stuff.co.nz

Developed by scientists at the Max Planck Institute for Informatics and Saarland University, the experimental system has been produced in different shapes and sizes to suit various locations on the body, such as the finger, forearm and even behind the ear-lobe.

Wearable iSkin silicone controls your smartphone with a tap of your arm
International Business Times

Developed at the Max Planck Institute and Saarland University in Germany, the material, called iSkin, could be used to add music playback controls to a wearer’s arm, or a way of quickly answering or rejecting a call by tapping anywhere on their body.

Skin in the Game for Wearable Tech
U.S. News & World Report

Soon, we might have smart skin. German scientists from the Max Planck Institute for Informatics and Saarland University have developed this tattoo-like technology.

Electronic skin sensors to control mobile gadgets
Reuters (UK & US)

iSkin’s thin, soft and flexible design presents new possibilities for mobile interaction that have not been possible with existing hardware, according to co-developer Martin Weigel.

Die neuen Leiden der Smartphone-Nutzer
RTL Nachtjournal

„Seit das Smartphone da ist, starren wir aufs Display, überprüfen ständig Mails, posten schnell noch etwas in sozialen Netzwerken oder spielen auf dem iPad. Der sogenannte „Handy-Nacken“ oder neuerdings auch der „Gorilla-Arm“ mausern sich zu Krankheiten der digitalen Generation. […] Das können Wissenschaftler jetzt sogar nachweisen, wie hier in einem Labor an der Uni Saarbrücken.“ (Video, ab Minute 03:21).

Myroslav

Universität des Saarlandes: Top in Sachen Softwarelösungen und Materialwissenschaft
SR3 – Region am Nachmittag

„Einen Film im Kino in 3D können wir uns unter anderem deshalb anschauen, weil es die Informatik an der Saar-Uni gibt. Denn einen Teil der Computertechnik, die für die 3D-Animation benötigt wird, haben Studenten aus Saarbrücken entwickelt und anschließend in die Praxis umgesetzt.“ (Audio, ab Minute 07:05). 

Warum das Auto bei Hackern so beliebt ist 
Deutschlandfunk – IT-Sicherheit

Hacker schaffen es mittlerweile, ein Auto mit drahtlosem Internetzugang während der Fahrt regelrecht zu kidnappen […] Die kritische IT-Sicherheitslage im Auto wird unter Experten schon lange diskutiert. Auch Stefan Nürnberger von der Universität des Saarlandes beschäftigt sich damit. Im Deutschlandfunk-Interview erklärt er, worin das grundsätzliche Problem besteht. (Audio)

Assistenzsystem versteht die Flug-Kommandos
Technology Review

„Wir haben dabei alle erdenklichen Sprachbefehle mit dem Mikrofon gesammelt und außerdem Daten über die jeweilige Situation, etwa Radardaten, zusammengetragen. Dies alles haben wir verschriftet und so übersetzt, dass es der Computer verstehen kann“, erklärt der Computerlinguist Dietrich Klakow von der Universität des Saarlandes. 

Display aus dem Drucker
MaxPlanckForschung Wissenschaftsmagazin

Jürgen Steimle und seine Studenten sind davon überzeugt, dass in wenigen Jahren in jedem Gegenstand ein Computer stecken wird. Aus diesem Grund beschäftigen sie sich mit den Prinzipien, die es erlauben, in einer solch komplett vernetzten Welt mit dieser unsichtbaren Elektronik zu arbeiten und zu kommunizieren.

Der Henne-Ei-Algorithmus
dotnetpro

Was war zuerst da, die Henne oder das Ei? Informatiker der Universität Saarbrücken ermitteln Ursache und Wirkung eines Ereignisses automatisch.

#DeepDream – Alptraum oder Meilenstein?
SWR2

„[…] das ist genau das, was dieses „Deep Dream“ macht. Es versucht, in Bildern, die ihm vorgegeben werden und die es so vorher noch nicht gesehen hat, Dinge zu erkennen, die es kennt, zum Beispiel Gesichter oder bestimmte Häuserstrukturen“, sagt Antonio Krüger, Professor für Künstliche Intelligenz and der Universität Saarbrücken, im Kulturgespräch mit SWR2. (Audio)

Gast im Seminar „Ethik für Nerds“
SR2 KulturRadio

An der Universität des Saarlandes bietet der Saarbrücker Informatik-Professor Holger Hermanns mit Unterstützung des Lehrstuhls für praktische Philosophie das Proseminar „Ethik für Nerds“ an. Die Idee dahinter: Mit der Macht der Computer wächst auch die Verantwortung ihrer Programmierer – und zugleich die Notwendigkeit ethisch vertretbaren Handelns. SR 2-Reporter Julian Bernstein hat sich im Seminarraum umgehört. (Audio) 

25 Jahre Schloss Dagstuhl
SR 2

Schloss Dagstuhl im nördlichen Saarland ist Sitz des Leibniz-Zentrum für Informatik, Austragungsort der Einrichtung ihr 25-jähriges Jubiläum. Im SR 2-Studio war Professor Raimund Seidel, der wissenschaftliche Leiter. (Audio) 

Aufgedruckte Bildschirme
Saarbrücker Zeitung

[…] Für seine „Print Screen“- Methode wurde das Team um Jürgen Steimle und Simon Olberding im Wettbewerb „Netz voller Ideen“ der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank ausgezeichnet.

Fremdgesteuert
Welt am Sonntag

[…]Der Grund für das rasend stehende Auto ist eine digitale Manipulation. Ausgedacht hat sie sich der Sicherheitsforscher Stefan Nürnberger. Er arbeitet am Zentrum für IT-Security und Privatsphäre (CISPA) der Universität des Saarlandes und zeigt sein Video vom gespenstischen Twizy gerne jedem, der nicht glauben will, wie einfach moderne Autos von Hackern manipuliert werden können. […]

Ethik für Computer-Nerds
Deutschlandfunk – Computer und Kommunikation

[…]Die gesellschaftliche und ethische Dimension der Technologie muss auch im Informatik-Studium eine wichtige Rolle spielen. Deshalb gibt es jetzt das Proseminar „Ethik für Nerds“. Die praktische Philosophin Prof. Ulla Wessels und der Informatiker Prof. Holger Hermanns erklären im Deutschlandfunk-Interview, womit genau sich das Seminar beschäftigt und an wen es sich richtet. (Audio)

„Der Markt setzt auf Wegwerf-Satelliten“
Saarbrücker Zeitung

Die Jagd nach billig kennt auch im Weltraum keine Grenzen – außer wenn es um Menschenleben geht, sagt Holger Hermanns. Warum, erklärt der Informatiker der Saar-Uni im Gespräch mit SZ-Redakteur Pascal Becher.

Das weiß Android über Sie 
COMPUTER BILD

Saarbrücker Informatiker sichern künftige Weltraum-Missionen durch neues Batterie-Modell ab
ecartec.com

Journalistenpreis Informatik – Einzigartig in Deutschland

Seit 2006 wird auf dem Saarland Informatics Campus der Journalistenpreis Informatik in den Kategorien Print, Rundfunk und Fernsehen vergeben. Die saarländische Staatskanzlei stiftet die Hauptpreise in Höhe von 5.000 Euro. Auf diese Weise werden Beiträge honoriert, die in der breiten Öffentlichkeit das Interesse für Themen der Informatik wecken und sich mit deren Chancen und Risiken auseinandersetzen.

Journalistenworkshop und Journalistenreise – Informationen aus erster Hand

Wie man aktuelle Forschungsergebnisse verständlich und packend darstellt, übten Redakteure und Jung-Journalisten traditionell von 2011 bis 2017 auf Schloss Dagstuhl, dem Leibniz-Zentrum für Informationstechnik. In den Jahren 2006, 2008, 2012 organisierte das Kompetenzzentrum Informatik auch eine Journalistenreise. Redakteure von Tageszeitungen, Fernsehsendungen und Hörfunksendern konnten sich über aktuelle Forschungsprojekte auf dem Saarland Informatics Campus informieren.

Lehrerpreis der Saarbrücker Informatik

Gemeinsam mit  dem Verband zur Förderung des MINT-Unterrichts (MNU) wird jährlich der mit 2500 € dotierte „Ursula Hill-Samelson Lehrerpreis der Saarbrücker Informatik“ verliehen. Er honoriert besonders hohes Engagement von Lehrkräften und innovative Methoden um bei Schülerinnen und Schülern Begeisterung für das Fach Informatik zu wecken.

Pressekontakt

Über Forschungsergebnisse des Saarland Informatics Campus informieren Sie unsere Pressemeldungen in deutscher und englischer Sprache. Dabei orientieren wir uns an den Leitlinien für institutionelle Wissenschaftskommunikation, die unter anderem vom Bundesverband Hochschulkommunikation und Wissenschaft im Dialog erarbeitet wurden. Herausragende, medial erfahrene Forscher finden Sie in unserer Expertenliste, Beiträge anderer Medien über den Saarland Informatics Campus in unseren Pressespiegel. Falls Sie weitere Fragen haben, oder einen hochkarätigen Interviewpartner suchen, sprechen Sie uns an, denn wir helfen gerne.

Gordon Bolduan
Wissenschaftsjournalist
+49 681 302 70741
Saarland Informatics Campus E1 7, R. 1.20,
66123 Saarbrücken
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Informations- und Bildmaterial

Über die weltweit renommierten Informatikinstitute und ihre Forschung informieren Sie eine Vielzahl von Broschüren, Flyern, Grafiken und Videos. Hier finden Sie auch Fotos von Wissenschaftlern/innen und ihren Projekten, die Logos von der Fachrichtung Informatik und den benachbarten Informatikinstituten.

Preise und Auszeichnungen

2017

2016

Vorträge und Veranstaltungen

december, 2017

Filter Events

No Events

december, 2017

Filter Events

No Events

Dr. Security – Wissenschaftskommunikation im Hollywood-Format

US-amerikanische TV-Serien wie „Emergency Room“ oder „Dr.House“ unterhalten nicht nur, sondern bilden auch. Saarbrücker Informatiker nutzten diese Strategie, um das Interesse der Zuschauer für IT-Sicherheit und Datenschutz zu wecken. Ihre dreiteilige Serie „Dr.Security“ informiert über Sicherheitslücken und andere Gefahren in der vernetzten Welt. Sie wurde im Hochschulwettbewerb „Mehr als Bits & Bytes“ mit dem ersten Platz und als „Paradebeispiel gelungener Wissenschaftskommunikation“ ausgezeichnet – nicht nur, weil in im zweiten Teil ein US-amerikanische Gründergröße auftritt.

Episode 1 Telematik
Ein Auto hacken? Halt mein Bier!

Episode 2 Botnet
Das FBI ruft an und bittet um Hilfe

Episode 3 Bad USB
Ein Leben ohne Internet ist möglich aber sinnlos.

Der Saarland Informatics Campus

2.600 Studierende aus 31 Nationen, mehr als 600 Wissenschaftler/innen und Forscher/innen, verteilt auf acht, weltweit renommierte Informatik-Institute bilden den Saarland Informatics Campus an der Universität des Saarlandes. Gemeinsam erforscht man hier sowohl die Grundlagen als auch neue Anwendungen der Informatik und bereichert somit insbesondere die Gebiete IT-Sicherheit, Künstliche Intelligenz, Visual Computing, Bioinformatik und Semantic Web. Der Saarland Informatics Campus kooperiert nicht nur mit Konzernen wie Google, Microsoft und Facebook, mit seinem IT-Inkubator fördert er auch zahlreiche Ausgründungen.

Vielfältig.

Dein Standort für Informatik. Einzigartig in Europa.

Die Fachrichtungen Mathematik und Informatik der Universität des Saarlandes, das Max-Planck-Institut für Informatik, das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, das Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit, das Zentrum für Bioinformatik, das Exzellenzcluster und das Intel Visual Computing Institute: Diese acht weltweit renommierten Informatik-Institute stehen sowohl für mathematisch fundierte Grundlagenforschung als auch für innovative Anwendungen. Der Saarland Informatics Campus erhält Bestnoten für die Lehre, pflegt ein beeindruckendes internationales Netzwerk und bildet die Führungskräfte von morgen für Industrie und Wissenschaft aus. Das in Wadern gelegene Schloss Dagstuhl - Leibniz-Zentrum für Informatik, ein in der ganzen Welt berühmter Tagungsort für Computerwissenschaftler, gehört ebenfalls dazu.

International.

Studierende, Forscher/innen und Gründer/innen aus 31 Nationen.

Internationale Teams entwickeln heute auf dem Saarland Informatics Campus die Technologien von Morgen. Der Saarland Informatics Campus unterstützt hier mit dem ebenfalls auf dem Campus angesiedelten IT-Inkubator. Dieser schafft Strukturen, die Erfinder/innen und Jungunternehmer/innen benötigen, um neue Technologien zur Marktreife zu bringen. So können Ideen und Erfindungen, die aus Forschungsprojekten der IT-Institute und der Max-Planck-Gesellschaft heraus entstehen, weiter entwickelt und für die Anwendung vermarktet werden. Die Wissenschaftler/innen können dafür entweder selbst Firmen gründen, oder die Technologie so weit vorantreiben, dass etablierte Industrieunternehmen Lizenzen erwerben.

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Mit Teamgeist.

Vom ersten Lehrstuhl zum Saarland Informatics Campus.

Den Grundstein für diese Erfolgsgeschichte legte der Saarbrücker Mathematik-Professor Günter Hotz bereits im Jahr 1969, mit dem ersten regulären Lehrstuhl für Informatik. Noch heute ist die daraus entstandene Fachrichtung für Informatik Keimzelle für viel gefragte Informatik-Absolventen. Hinzu kamen schnell weitere Forschungseinrichtungen auf dem Campus: 1988 siedelte sich dort das Deutsche Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz an, 1990 wurde das Max-Planck-Institut für Informatik gegründet, zehn Jahre später folgte das Zentrum für Bioinformatik. Mit exzellenter Forschungsleistung und viel Teamgeist gewann die Saarbrücker Informatik weitere Institute: 2004 das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, 2007 das Exzellenzcluster und die Graduiertenschule, zwei Jahre später das Intel Visual Computing Institut und seit 2011 beherbergt der Saarland Informatics Campus auch das Center for IT-Security, Privacy and Accountability, kurz CISPA.

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