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Journalistenpreis Informatik 2020 – noch bis zum 13. September bewerben


Logo des Journalistenpreises Informatik

Noch bis zum 13. September die Chance nutzen und bewerben.

Mediziner nutzen Big-Data zur Entwicklung individueller Krebstherapien. Datenschützer zweifeln an der Sicherheit digitaler Patientenakten. Wie gestalten wir die Digitalisierung? Informatische Entwicklungen sind in sensiblen Bereichen des Lebens angekommen und müssen deshalb genau hinterfragt werden. Um hochwertige Berichterstattung zu solchen Themen zu fördern, lobt die Staatskanzlei des Saarlandes zusammen mit dem Saarland Informatics Campus den Journalistenpreis Informatik aus.

Journalistinnen und Journalisten können sich noch bis zum 13. September bewerben. Der 2006 erstmalig verliehene Preis honoriert deutschsprachige journalistische Beiträge aus dem Themenfeld der Informatik in den Kategorien „Text“, „Audio“ und „Video und Multimedia“. Pro Kategorie mit 5000 Euro dotiert soll der Preis eine herausragende, qualitativ hochwertige Berichterstattung über informatische Themen fördern.

Ausgezeichnet werden Beiträge, die die Forschungsergebnisse der Informatik und ihre Anwendungen allgemeinverständlich darstellen und vermitteln. Preiswürdig sind darüber hinaus Einsendungen, die verdeutlichen, wie sehr die Informatik das alltägliche Leben prägt und beeinflusst. Außerdem sind Arbeiten willkommen, die Anstöße geben für eine kritische Diskussion über Möglichkeiten und Herausforderungen, die durch die Informatik entstehen können.

Zugelassen für den Wettbewerb sind alle Beiträge, die ab dem 2. September 2019 veröffentlicht wurden. Diese können noch bis zum 13. September unter dem folgenden Link eingereicht werden: https://saarland-informatics-campus.de/journalistenpreis

Weitere Informationen: https://saarland-informatics-campus.de/ueberuns-aboutus/journalistenpreis-informatik/

Fragen beantwortet:
Philipp Zapf-Schramm
Kompetenzzentrum Informatik Saarland
Saarland Informatics Campus
Telefon: +49 681 302-70741
E-Mail: pzapf(at)mmci.uni-saarland.de

 

Hintergrund Saarland Informatics Campus:
800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und rund 2000 Studierende aus 81 Nationen machen den Saarland Informatics Campus (SIC) zu einem der führenden Standorte für Informatik in Deutschland und Europa. Fünf weltweit angesehene Forschungsinstitute, nämlich das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Max-Planck-Institut für Informatik, das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, das Zentrum für Bioinformatik und das Cluster für „Multimodal Computing and Interaction“ sowie die Universität des Saarlandes mit drei vernetzten Fachbereichen und 18 Studiengänge decken das gesamte Themenspektrum der Informatik ab.


Die Öffentlichkeitsarbeit am Saarland Informatics Campus wird unterstützt durch das Kompetenzzentrum Informatik Saarland, gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln der Staatskanzlei Saarland.





Nachwuchsgewinnung, Öffentlichkeitsarbeit und Technologietransfer am Saarland Informatics Campus werden unterstützt durch das Kompetenzzentrum Informatik Saarland, gefördert durch

Logo Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
Weitere Infos

Das Projekt Tandem an der Universität des Saarlandes verfolgt das Ziel, die für eine wirtschaftliche oder industrielle Verwertung interessanten Forschungsergebnisse der saarländischen Informatik und der Max-Planck Institute durch einen Inkubationsprozess soweit weiterzuentwickeln, dass entweder Investoren die Produkte kaufen oder lizenzieren, oder neue Unternehmen im Saarland gegründet werden. Begleitende Aktivitäten im Projekt umfassen nationale und internationale Öffentlichkeitsarbeit, Maßnahmen zur Förderung des Technologietransfers im Allgemeinen sowie Formate zur Nachwuchsakquise im Bereich der Informatik. Das Projekt Tandem trägt dazu bei, die saarländische Informatik und den Wirtschaftsstandort Saarland zu stärken.