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Saarbrücker Forschungstage Informatik am 23. und 24. Juni finden virtuell statt




Der Platz der Informatik © Universität des Saarlandes

Bei den Saarbrücker Forschungstagen Informatik haben junge Informatik-Talente aus ganz Deutschland die Möglichkeit, einen ersten Blick ins Informatik-Studium zu werfen und gemeinsam mit Studierenden und Wissenschaftlern der Universität des Saarlandes und der am Standort befindlichen Informatik-Institute aktuellen Forschungsfragen auf den Grund gehen. Wegen der Corona-Pandemie wurden die Forschungstage in diesem Jahr in die virtuelle Welt verlegt.

Seit 2008 finden die Saarbrücker Forschungstage regelmäßig statt. In diesem Jahr nehmen rund 30 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 16 und 19 Jahren teil. Dabei handelt es sich um erfolgreiche Absolventen der zweiten Runde des Bundeswettbewerbs Informatik und um herausragende Informatik-Abiturientinnen und Abiturienten aus ganz Deutschland.

„Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnten wir ein abwechslungsreiches virtuelles Programm auf die Beine stellen“, sagt Professor Christoph Weidenbach vom Max-Planck-Institut für Informatik, der gemeinsam mit dem Saarbrücker Informatik-Professor Markus Bläser und Ben Wiederhake, Doktorand an der Universität des Saarlandes und dem Max-Planck-Institut für Informatik, die angebotenen Workshops organisiert. So können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben Forschungs-Workshops auch eine virtuelle Vorlesung zum effizienten Programmieren besuchen und sich bei einem „Meet & Geek“ mit Saarbrücker Informatikstudenten über das Studium an der Universität des Saarlandes austauschen.

Die Saarbrücker Forschungstage werden in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeswettbewerb Informatik ausgerichtet und verfolgen das gemeinsame Ziel, informatikbegeisterte Jugendliche für das Fach zu gewinnen. Der Bundeswettbewerb Informatik findet seit 1980 jährlich statt und steht unter Trägerschaft der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), dem Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und dem Max-Planck-Institut für Informatik. Gefördert wird der Wettbewerb durch das Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Weitere Informationen:
https://bwinf.de/
https://www.mpi-inf.mpg.de/home/
https://gi.de/
https://www.iuk.fraunhofer.de/

Fragen beantwortet:
Jennifer Müller
jmueller@mpi-inf.mpg.de
+49 681 9325-2900

Hintergrund Saarland Informatics Campus:
800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und rund 2000 Studierende aus mehr als 80 Nationen machen den Saarland Informatics Campus (SIC) zu einem der führenden Standorte für Informatik in Deutschland und Europa. Fünf weltweit angesehene Forschungsinstitute, nämlich das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Max-Planck-Institut für Informatik, das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, das Zentrum für Bioinformatik und das Cluster für „Multimodal Computing and Interaction“ sowie die Universität des Saarlandes mit drei vernetzten Fachbereichen und 21 Studiengänge decken das gesamte Themenspektrum der Informatik ab.

 

Redaktion:
Philipp Zapf-Schramm
Kompetenzzentrum Informatik Saarland
Saarland Informatics Campus
Telefon: +49 681 302-70741
E-Mail: pzapf@mmci.uni-saarland.de


Die Öffentlichkeitsarbeit am Saarland Informatics Campus wird unterstützt durch das Kompetenzzentrum Informatik Saarland, gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Mitteln der Staatskanzlei Saarland.





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Das Projekt Tandem an der Universität des Saarlandes verfolgt das Ziel, die für eine wirtschaftliche oder industrielle Verwertung interessanten Forschungsergebnisse der saarländischen Informatik und der Max-Planck Institute durch einen Inkubationsprozess soweit weiterzuentwickeln, dass entweder Investoren die Produkte kaufen oder lizenzieren, oder neue Unternehmen im Saarland gegründet werden. Begleitende Aktivitäten im Projekt umfassen nationale und internationale Öffentlichkeitsarbeit, Maßnahmen zur Förderung des Technologietransfers im Allgemeinen sowie Formate zur Nachwuchsakquise im Bereich der Informatik. Das Projekt Tandem trägt dazu bei, die saarländische Informatik und den Wirtschaftsstandort Saarland zu stärken.