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Wichtige Fragen und Antworten zum Arbeiten am CISPA während der Corona-Pandemie




Wie reagiert CISPA auf die aktuelle Corona-Pandemie?

Wir erleben gerade eine extreme Situation hinsichtlich globaler Einschränkungen von Arbeit und Leben. Da einige Verfahren derzeit nicht mehr anwendbar sind, werden wir neue Wege der Zusammenarbeit innerhalb von CISPA umsetzen. Unter anderem werden alle Mitarbeiter so weit wie möglich im Homeoffice arbeiten, Sitzungen werden konsequent per Videochat abgehalten, und ein Ausschuss auf Leitungsebene stimmt sich eng über aktuelle Entwicklungen ab und arbeitet neue Handlungsempfehlungen aus.

Warum ergreifen wir diese Schritte?

Die Sicherheit unserer Mitarbeiter, ihrer Familien, ihrer Freunde und der ganzen Gesellschaft hat für CISPA oberste Priorität. Auch wenn bisher kein Fall von Corona am Zentrum bekannt ist, kann dennoch jeder das Virus in sich tragen, ohne es zu wissen. Es gibt immer wieder sehr leichte bis sogar symptomfreie Fälle. Und dieses Risiko ist für uns zu hoch.

Reisen CISPA-Mitarbeiter derzeit zu Konferenzen oder Meetings im In- und Ausland?

Nein, auf keinen Fall. Alle (internationalen) Konferenzen, wenn sie derzeit überhaupt stattfinden, finden ohne uns statt – es sei denn, wir können digital teilnehmen. Auch alle Dienstreisen im In und Ausland werden verschoben.

Ist das CISPA zur Zeit voll einsatzfähig?

Ja. Als Forschungszentrum für Cybersicherheit sind wir in der glücklichen Lage, unsere Arbeit schnell und für eine gewisse Zeit in den digitalen Raum übertragen zu können.

Wie lange wird dieser Arbeitsmodus dauern?

Niemand weiß das sicher. Der aktuelle Modus wird voraussichtlich bis Mitte April anhalten. Dies entspricht dem Zeitraum, in dem Kindergärten und Schulen nach aktuellem Stand geschlossen bleiben.

Wie könnt ihr uns erreichen?

Bis auf den persönlichen Kontakt sind alle bestehenden Kanäle weiterhin offen (Email, Telefon und Social Media). Darüber hinaus haben und werden wir kurzfristig weitere, umfangreichere Möglichkeiten schaffen (Videokonferenz, CISPA-weiter Messengerdienst). Alle wichtigen Telefonnummern findet ihr auf unserer Website.

Gibt es einen bestätigten Corona-Fall am CISPA?

Nein, uns ist bisher kein Fall bekannt.

Nachwuchsgewinnung, Öffentlichkeitsarbeit und Technologietransfer am Saarland Informatics Campus werden unterstützt durch das Kompetenzzentrum Informatik Saarland, gefördert durch

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Weitere Infos

Das Projekt Tandem an der Universität des Saarlandes verfolgt das Ziel, die für eine wirtschaftliche oder industrielle Verwertung interessanten Forschungsergebnisse der saarländischen Informatik und der Max-Planck Institute durch einen Inkubationsprozess soweit weiterzuentwickeln, dass entweder Investoren die Produkte kaufen oder lizenzieren, oder neue Unternehmen im Saarland gegründet werden. Begleitende Aktivitäten im Projekt umfassen nationale und internationale Öffentlichkeitsarbeit, Maßnahmen zur Förderung des Technologietransfers im Allgemeinen sowie Formate zur Nachwuchsakquise im Bereich der Informatik. Das Projekt Tandem trägt dazu bei, die saarländische Informatik und den Wirtschaftsstandort Saarland zu stärken.