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„Top oder Flop? –Automatisches Testen von Software für Web- und Smartphone-Anwendungen“

„Top oder Flop? –Automatisches Testen von Software für Web- und Smartphone-Anwendungen“

Im Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“
Campus Gebäude E1.7
66123 Saarbrücken

Wie können Fehlfunktionen in komplexen Programmier-Projekten ohne großen Aufwand mit Hilfe moderner Software-Technologie minimiert werden, egal ob es sich dabei um Android-Apps, Browser-Kompatibilität oder Web2.0-Anwendungen handelt?

Diese Frage beantworten in folgenden Vorträgen:

„Wir können alles außer testen“
Andreas Zeller, Professor für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes
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Mit welchen Ansätzen lassen sich tausende Zeilen von Programmcode effizient und umfassend nach Programmierfehlern durchsuchen. Professor Andreas Zeller gibt einen Überblick über die Grundlagen des automatisierten Testens und berichtet über den aktuellen Stand der Forschung. Abschließend erklärt er, wie damit Apps des Smartphone-Betriebssystems Android automatisch getestet werden können.

„Stresstest für Web-2.0-Anwendungen hilft Webentwicklern bei der Fehlersuche”
Dr. Valentin Dallmeier, Vorstand der Saarbrücker Testfabrik AG
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Webanwendungen wie Google Mail, Facebook und Amazon sind täglich bei Millionen Nutzern im Einsatz. Bisher jedoch fehlen Verfahren, um solche komplexen Web-2.0-Anwendungen kostengünstig und systematisch auf Fehlfunktionen und Sicherheitslücken zu untersuchen. Das frisch ausgegründete Saarbrücker Unternehmen Testfabrik bietet mit „Webmate“ das weltweit einzige Werkzeug zur vollständigen und vollautomatischen Prüfung auf Cross-Browser-Kompatibilität, Programmierfehler und Sicherheitslücken von Web 2.0 Anwendungen. Das Marktpotenzial schätzt die Testfabrik allein in Deutschland auf 120 Millionen Euro jährlich.

Bild: www.freepik.com

Fähigkeiten

Gepostet am

1st Oktober 2013

Nachwuchsgewinnung, Öffentlichkeitsarbeit und Technologietransfer am Saarland Informatics Campus werden unterstützt durch das Kompetenzzentrum, gefördert durch

Weitere Infos

Das Projekt Tandem an der Universität des Saarlandes verfolgt das Ziel, die für eine wirtschaftliche oder industrielle Verwertung interessanten Forschungsergebnisse der saarländischen Informatik und der Max-Planck Institute durch einen Inkubationsprozess soweit weiterzuentwickeln, dass entweder Investoren die Produkte kaufen oder lizenzieren, oder neue Unternehmen im Saarland gegründet werden. Begleitende Aktivitäten im Projekt umfassen nationale und internationale Öffentlichkeitsarbeit, Maßnahmen zur Förderung des Technologietransfers im Allgemeinen sowie Formate zur Nachwuchsakquise im Bereich der Informatik. Das Projekt Tandem trägt dazu bei, die saarländische Informatik und den Wirtschaftsstandort Saarland zu stärken.