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Saarland Informatics Campus

Studium, Forschung und Karriere im Herzen Europas

1.700 Studierende aus 81 Nationen studieren in drei etablierten Fachrichtungen 16 informatiknahe Studiengänge am Saarland Informatics Campus (SIC) an der Universität des Saarlandes (UdS). Mehr als 800 Wissenschaftler/innen erforschen in zwei Graduiertenschulen und sechs weltweit angesehenen Forschungsinstituten das gesamte Themenspektrum der Informatik und bereichern somit insbesondere die Gebiete IT-Sicherheit, Künstliche Intelligenz, Visual Computing, Bioinformatik und Semantic Web – von den Grundlagen bis zu innovativen Anwendungen.

Der SIC kooperiert mit internationalen Konzernen wie Google, Microsoft und Facebook, fördert mit dem IT-Inkubator (ITI) und dem IT-Sicherheitsinkubator "Fusion" zahlreiche Existenzgründungen und wirkt somit als Treiber für weitere Ansiedlungen von Industrie, Forschungs- sowie Entwicklungslaboren.

Das gesamte Standortpotenzial wird genutzt, um wissenschaftliche Publikationen, Preise, aber auch Patentanmeldungen und technologische Innovationen hervorzubringen. Dank exzellenter Expertise und Wettbewerbsfähigkeit ist gemeinsamer Erfolg am Saarland Informatics Campus garantiert.

Mit Teamgeist zum Erfolg

Mit der Gründung der Fachrichtung Informatik durch den Saarbrücker Mathematik-Professor Günter Hotz an der Universität des Saarlandes (UdS) wurde bereits 1969 der Grundstein für den international anerkannten Saarland Informatics Campus gelegt. Dank herausragender Forschungsleistung und gelebtem Teamgeist siedeln sich seitdem fortlaufend neue Forschungsinstitute am SIC an und vernetzen sich mit den ansässigen informatiknahen Fachrichtungen zu einem herausragenden Campus für Informatikforschung.

1988 siedelte sich das Deutsche Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz an, 1990 wurde das Max-Planck-Institut für Informatik (MPI-INF) gegründet, zehn Jahre später folgte das Zentrum für Bioinformatik (ZBI), 2004 das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme (MPI-SWS), 2007 das Exzellenzcluster "Multimodal Computing and Interaction" (MMCI) und die Saarbrücken Graduate School of Computer Science, zwei Jahre später das Intel Visual Computing Institut und seit 2011 beherbergt der Saarland Informatics Campus auch das  CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit (CISPA).

Saarland Informatics Campus in Zahlen

6 Informatik-Institute und 3 kooperierende Fachrichtungen auf dem Campus

Rund 1700 Studierende aus 81 Nationen

70 Forschungsgruppen, 300 Doktoranden/innen

18 ERC Grant Awards

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16 Informatik-Studiengänge

60 Spin-Offs seit 2006

6 Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preisträger

Über 180 Alumni wurden seit 2007 Professor/in

1.000 Mitarbeiter/innen, darunter 800 IT-Forscher/innen

Die Fachrichtung Informatik

In der Geschäftsstelle bündelt sich die zentrale Verwaltung der Fachrichtung. Ihr gehören der Geschäftsführer, die Studienkoordinatorin,  der Systemadministrator sowie deren Mitarbeiterinnen an.
Für Studierende und Mitarbeiter der Fachrichtung Informatik sind vor allem folgende Aufgaben wichtig, für die die Geschäftsstelle u.a. verantwortlich ist.

Erich Reindel
Geschäftsführung Fachrichtung Informatik
+49 681 302 58090
Saarland Informatics Campus E1 3, R. 210,
66123 Saarbrücken

Forschungsinstitutionen

Zahlreiche, weltweit angesehene Informatik-Institute sind auf dem Saarland Informatics Campus an der Universität des Saarlandes (UdS) angesiedelt – oft nur wenige Schritte voneinander entfernt. Die dort arbeitenden Forscher/innen machen Saarbrücken zu einem in Europa einzigartigen Standort für Informatik.

Dr. Kristina Scherbaum
Geschäftsführung Exzellenzcluster MMCI
+49 681 302 70150
Saarland Informatics Campus E1 7, R. 123,
66123 Saarbrücken

Ansprechpartner/innen, Personen, Forschungsgruppen

Rund 800 Forscher/innen machen den Saarland Informatics Campus zu einem einzigartigen Standort für Computerwissenschaft. Sie forschen als Doktorand/in, Nachwuchsgruppenleiter/in, Professor/in und Emeritus in mehr als 70 Forschungsgruppen.

Erich Reindel
Geschäftsführung Fachrichtung Informatik
+49 681 302 58090
Saarland Informatics Campus E1 3, R. 210,
66123 Saarbrücken

Der Gründercampus

Um Forschungsergebnisse auch in Produkte und Lizenzen zu verwandeln, arbeiten alle Institute des Saarland Informatics Campus eng mit den Gründerinstitutionen des Landes und des Bundes zusammen. Das Kompetenzzentrum zeigt dabei auch Unternehmern Kooperationsmöglichkeiten mit Wissenschaftlern auf. Der IT-Inkubator (ITI) und der IT-Sicherheits-Inkubator „Fusion“ unterstützen WissenschaftlerInnen dabei, ihre Ideen mit Patentanmeldungen zu schützen, für Wirtschaft und Industrie nutzbar zu machen und fördert Existenzgründungen zu neuen IT-Unternehmen mit zahlreichen Arbeitsplätzen für die Region. Diese Bandbreite macht den Campus für internationale Spitzenunternehmen hoch attraktiv.

Jens Krück
Leitung Unternehmenskooperationen
+49 681 302 3548
Campus A1 1,
66123 Saarbrücken

Stellenangebote

Vom Praktikumsplatz bis zur Professur, die Stellenangebote am Saarland Informatics Campus sind vielfältig. Ob während des Studiums, oder als nächster Karriereschritt, der SIC bietet als Arbeitgeber herausragende Perspektiven auf dem Campus Fuß zu fassen.

Pressemeldungen und Neuigkeiten – Die neuesten Bits und Bytes

Statue für das Helmholz-Zentrum für Informationssicherheit (CISPA)

Seit Dienstag steht ein mehrere Meter hohes Standbild aus Eiche vor dem Gebäude des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit (CISPA). „Wir wachen über eure Sicherheit! Unser neues Wahrzeichen symbolisiert gleichsam Schutz, Wehrhaftigkeit und Ambition“, so erklärte Professor Michael Backes, Gründungsdirektor des CISPA, den Hintergrund der Figur auf seiner Facebookseite. Die Künstler Res Hofman, Michael Tamoszus und Andrej […]

Große Ehre: Professor Michael Backes ist nun ein IEEE Fellow

Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE), ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus der Elektrotechnik und Informationstechnik, hat Professor Michael Backes, wissenschaftlicher Direktor des Saarbrücker Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit (CISPA), zum „IEEE Fellow“ ernannt. Der IEEE Fellow ist eine Ehrenmitgliedschaft, die vom IEEE-Verwaltungsrat an Personen mit außergewöhnlichen Leistungen auf den Interessengebieten von IEEE vergeben wird. […]

Neuer SFB: Softwaresysteme sollen ihr Verhalten selbst erklären

Selbst Experten verstehen das Verhalten komplexer Softwaresysteme immer weniger. Dabei regeln diese inzwischen immer stärker unseren Alltag, sei es als intelligente Haussteuerung, im autonomen Fahrzeug oder in der industriellen Produktion. Wissenschaftler der Universität des Saarlandes, zweier Max-Planck-Institute und der Technischen Universität Dresden wollen jetzt in einem neuen Sonderforschungsbereich Mechanismen entwickeln, die nicht nur Experten, sondern […]

Pressespiegel – Wer berichtet was über den Saarland Informatics Campus?

Der Saarland Informatics Campus wird weit über Standort Saarbrücken hinaus beachtet. Hier finden Sie eine Auswahl der Treffer in nationalen und internationalen Medien.

2017

Microsoft gibt Regierungen Mitschuld
taz

„Der Angriff hat eine bestehende Sicherheitslücke ausgenutzt, für die es bereits ein Sicherheitsupdate gab, und er war nur erfolgreich, wo dieses Update nicht aufgespielt wurde“, sagte IT-Experte Michael Backes von der Universität des Saarlandes der Deutschen Presse-Agentur.

Mobilgeräte per Tattoo steuern
heise online

Informatiker von der Saar-Universität und Google experimentieren mit ungewöhnlichen Ein- und Ausgabegeräten: Sie nutzen selbst entwickelte elektronische Tattoos, die sie an markanten Körperstellen auftragen.

„Saar-Valley“ als Jobmotor für die Region
Saarbrücker Zeitung Saarbrücken, Hauptausgabe

Professor Michael Backes und Staatssekretärin Anke Morsch sehen Computer-Sicherheitsforschung als große Chance für das Saarland.

Researchers present electronic tattoos as new controls
fixmibug.com

Ottobrunn Lehrerpreis für Peter Brichzin
Süddeutsche Zeitung

Peter Brichzin ist mit dem Ursula-Hill-Samelson-Lehrerpreis des Zentrums Saarbrücker Informatik der Universität des Saarlandes ausgezeichnet worden.

Software nutzt die Akkukapazität optimal aus
Automobilwoche

Ein Rechenmodell, das diese Frage beantworten kann, haben Informatiker an der Universität des Saarlandes entwicklet.

Informatik-Professor erhält Gold-Medaille
Saarbrücker Zeitung

Verdienstorden für Wolfgang Wahlster
Saarbrücker Zeitung

Er war maßgeblich am erfolgreichen Aufbau und der Weiterentwicklung des Informatikstandortes an der Universität des Saarlandes beteiligt“, lobte Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in einer Feierstunde die Verdienste Wahlsters.

Saarland, Software, Sicherheit
Saarbrücker Zeitung

Die Helmholtz-Gemeinschaft finanziert das Saarbrücker Cybersicherheitszentrum zu 90 Prozent, zehn Prozent übernimmt das Saarland.

Künstliche Intelligenz fürs Auto von morgen
Trierischer Volksfreund – Mosel Zeitung

Massenangriffe im Internet
Deutschlandfunk „Computer und Kommunikation“ (ab Minute 11:20)


Log on using your tattoo, say scientists
The Times

Tap your raised thumb to “like” a Facebook post, rub your ear to lower the volume on Spotify and choose whatever body part you think most appropriate to swipe left on Tinder.

Sicherheitsschloss für Heim-Netzwerk
Saarbrücker Zeitung

Funknetzwerke sind ein beliebtes Angriffsziel für Internetkriminelle. Deshalb müssen sie besonders sorgfältig geschützt werden. Mitarbeiter des Saarbrücker IT-Sicherheitszentrums Cispa erklären, worauf Nutzer zu achten haben.

Wettlauf um die Sicherheit im Internet
Saarbrücker Zeitung

„Mit den Honeypots konnten wir Attacken 40 Sekunden vor den herkömmliche Methoden erkennen“, sagt Johannes Krupp vom Cispa.

Mit Technik aus dem All fahren Elektroautos weiter
SpringerProfessional (Bankmagazin)

Informatiker der Universität des Saarlandes haben ein neues Batterie-Modell für Nano-Satelliten vorgestellt, das eine genaue Vorhersage ermöglicht, wie viel Batterieleistung für eine bestimmte Aktion im All wann eingeplant werden sollte.

Augmented Reality in real
Technology Review – Das Magazin für Innovation

Forscher am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken haben nun neuartige fotorealistische AR-Effekte entwickelt.

Mit der Lego-Fabrik in die Zukunft
Saarbrücker Zeitung

Wie Saar-IT-Wissenschaftler Industrieproduktion verbessern, im Kampf gegen Infektionen helfen und das Fahren mit E-Autos leichter machen.

Der Schlüssel heißt Verschlüsselung
Saarbrücker Zeitung

Die Eingabe sensibler Daten im Internet birgt zahlreiche Fallstricke. … Diesen und anderen Fragen zum Thema sichere Kommunikation im Internet widmete sich eine Informationsveranstaltung des Saarbrücker Institutes für IT-Sicherheit Cispa. Unter dem Motto „Frühling der Cybersicherheit“ erhielten Laien in der Saarbrücker Congresshalle Nachhilfe in Sachen Online-Fallen und Verschlüsselung. Pascal Berrang, Doktorand am Cispa, erklärte beispielsweise, nach welchen Kriterien sich echte Webseiten von falschen unterscheiden lassen.

„Wir haben den Jackpot geknackt“
Saarbrücker Zeitung

Wir freuen uns daher sehr, dass der hiesige Schwerpunkt für Cybersicherheit nunmehr noch weiter ausgebaut und hiermit auch das Informatik-Umfeld an der Universität des Saarlandes gestärkt wird.

IT-Sicherheit:Helmholtz-Zentrum kommt ins Saarland
DIE RHEINPFALZ – Unterhaardter Rundschau

Dem Lehrbereich Informatik der Saar-Uni bereits angegliedert ist das Forschungszentrum für IT-Sicherheit CISPA.

Computational Biologists Predict Antibiotic Resistances Using Biotech
EUROINVESTOR

Researchers from the Center for Bioinformatics at Saarland University, in cooperation with the molecular diagnostics company Curetis, are developing techniques to uncover these dangerous resistances a lot faster. Their secret weapons: a comprehensive gene database, and powerful algorithms.

„Angst, den Anschluss zu verlieren“
WirtschaftsWoche

Fallen die Gesetze zu streng aus – verpflichten sie etwa den Autofahrer, stets eingreifen zu können – , „berauben sie selbstfahrende Autos ihrer Vorteile“, kritisiert Phillip Slusallek vom Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken.

Autonomes Fahren
SWR2 Impuls
Das Wissensmagazin

Der Bundestag wird morgen in erster Lesung einen Gesetzentwurf für das automatische Fahren beraten. Christoph König im Gespräch mit Prof. Philipp Slusallek, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Saarbrücken

Traue keinem Bild!
Augsburger Allgemeine

Aus Saarbrücken für Hollywood: Wie beliebige Ausdrücke auf gefilmte Gesichter kommen. Und es geht noch viel mehr.

Was Sie schon immer über das Internet wissen wollten
Saarbrücker Zeitung

Bei der Veranstaltung „Frühling der Cybersicherheit“ des Saarbrücker IT-Sicherheitszentrums Cispa wird es neben Vorträgen insgesamt acht jeweils rund 20-minütige Workshops für Einsteiger und Fortgeschrittene geben.

Innovative Branchen statt Gruben und Hütten
Luxemburger Wort

An der Universität werden Naturwissenschaften, Zukunftstechnologie, und vor allem die mittlerweile hoch gerühmte Informatik nachhaltig gefördert.

Positionspapier zur Lage der Cybersicherheit in Deutschland
Process Online

Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland
EUROPATICKER

Positionspapier für mehr Sicherheit im Netz
Starkenburger Echo

Verschwiegener Androide
c’t magazin für computertechnik

Der SRT AppGuard für knapp 4 Euro rüstet eine Rechteverwaltung nach, indem er die jeweilige App mit veränderten Rechten neu installiert.

Zu wenig Experten für IT-Sicherheit
Saarbrücker Zeitung

Veranstalter waren unter anderem die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Saaris und das IT-Sicherheitsforschungs-Institut Cispa (Saar-Universität).

Augmented Reality wird fotorealistisch
elektrotechnik.de

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Informatik haben nun eine Software entwickelt, mit deren Hilfe sich Informationen so fotorealistisch verändern lassen, dass der Unterschied zur realen Aufnahme nicht mehr erkennbar ist.

Vorbild Arzneimittelhaftung
ÄRZTE ZEITUNG ONLINE

Bei der Cybersicherheit kann die Gesundheitswirtschaft als Vorbild fungieren. Das geht aus einem Positionspapier hervor, das die Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL am Karlsruher Institut für Technologie am Dienstag auf der ersten Nationalen Konferenz zur IT-Sicherheitsforschung in Berlin Forschungsministerin Johanna Wanka übergeben haben.

Lichthupe war gestern
Frankfurter Allgemeine WOCHE

Nach den Worten von Reinhard Karger vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz wären diese Systeme durchaus geeignet, den Krieg auf deutschen Straßen für immer zu beenden.

Einblicke in das Kino von morgen
Saarbrücker Zeitung

„The Captury“ stellt sich vor. Neben Marco Speicher vom Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz wird auch Nils Hasler am Abschlusspanel am Samstag ab 15 Uhr teilnehmen. Früher Wissenschaftler am Saarbrücker Max-Planck-Institut für Informatik, gründete er mit seinem Kollegen Michal Richter inzwischen seine eigene Firma.

Rohde & Schwarz Cybersecurity kauft DenyAll
silicon.de

Die Übernahme der Sirrix AG, eines Spin-Offs des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, brachte dann vor allem Technologie in das neue Unternehmen ein.

„Der Mensch muss die letzte Kontrolle haben“
Handelsblatt

Künstliche Intelligenz ist dazu da, dem Menschen in den Bereichen zu helfen, wo sie uns ergänzen kann. … Allerdings, so erzählte es mir Wolfgang Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, fehlt ihnen die soziale Intelligenz zum Doppelpass.

Auf den Spuren der Kanzlerin
Saarbrücker Zeitung

Beim Mentoring-Programm Mento-Mint der Universität des Saarlandes können Schülerinnen mit Hilfe von Studentinnen aus den naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen einen Einblick in einzelne Fächer aus dem Mint-Bereich erhalten. Zielgruppe sind Schülerinnen der saarländischen Gymnasien aus den Klassenstufen neun bis elf, die Interesse an Naturwissenschaften und Technik sowie an einem Studium an der Saar-Uni haben.

Die fliegende Spardose
Saarbrücker Zeitung

Durch das neue Batteriemodell der Saarbrücker Forscher soll sich der tatsächliche Ladezustand präzise verfolgen lassen.

Kooperation für Cybersicherheit
Dorstener Zeitung

Das IT-Sicherheitszentrum der Universität des Saarlandes baut mit der US-amerikanischen Universität Stanford eine Forschungs- und Ausbildungskooperation für Cybersicherheit auf.

Kooperation für Cybersicherheit
Halterner Zeitung

Das IT-Sicherheitszentrum der Universität des Saarlandes baut mit der US-amerikanischen Universität Stanford eine Forschungs- und Ausbildungskooperation für Cybersicherheit auf. Einige Nachwuchswissenschaftler erhielten so die Möglichkeit, für zwei Jahre am CISPA zu forschen, dann für zwei Jahre als Gastprofessor in Stanford zu arbeiten und danach als Forschungsgruppenleiter wieder zurückzukommen.

Sparschweine im Weltall
Aalener Nachrichten

(dpa) – Ein Nano-Satellit ist auch dank Forschern aus Saarbrücken auf Weltraum-Mission unterwegs. … Und seitdem verfolgen nicht nur die Hersteller der dänischen Firma GomSpace, sondern auch die Informatiker der Universität des Saarlandes diesen kleinen Raumflugkörper mit besonderem Interesse. … Der Weltraum bietet jedenfalls auch für die Saarbrücker unendliche Weiten: Schon jetzt ist „GOMX-4“ in Planung – als Tandem mit zwei Sechs-Liter-Satelliten – der 2017 ins All geschossen werden soll – sofern alles klappt. (Seite 28, 762 Wörter)

Pubertierende Autos
DIE WELT kompakt (Hauptausgabe)

„Doch auch Computer können so etwas wie alkoholisiert sein“, sagt Professor Philipp Slusallek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (KI) in Saarbrücken.

Millionen für Energieforschung im Saarland
Saarbrücker Zeitung

Im Saarland sind an Designetz unter anderem die VSE, Hager, die Stadtwerke Saarlouis, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, das DFKI sowie die Saar-Uni beteiligt.

Gehen oder bleiben?
Saarbrücker Zeitung

„Wegen des Rufes“ der Fakultät hat es auch Max Depenbrock aus Kassel ins Saarland gezogen, um hier Computerlinguistik zu studieren.

Kooperation für Cybersicherheit
Ruhr Nachrichten Lünen

Das IT-Sicherheitszentrum der Universität des Saarlandes baut mit der US-amerikanischen Universität Stanford eine Forschungs- und Ausbildungskooperation für Cybersicherheit auf.

Sparschweine im Weltall
DIE RHEINPFALZ – Westricher Rundschau

Sparschweine im Weltall
Die Rheinpfalz

Moderne Batterietechnik aus dem Saarland für Satelliten-Mission im Orbit Saarbrücken.

Sparschweine im Weltall
WirtschaftsWoche

Ein Nano-Satellit ist auch dank Forschern aus Saarbrücken auf Weltraum-Mission. Und zwar sparsamer als andere Modelle. Auch Technik auf der Erde könnte von dem Projekt im All profitieren.

Saarbrücker Batterietechnik sichert Weltraum-Mission ab
Welt

Wenn Satelliten im Weltall künftig Strom sparender arbeiten und länger wertvolle Daten zur Erde liefern können, geht das auch auf Entwicklungen aus Saarbrücken zurück: Informatiker der Universität des Saarlandes haben den Energiebedarf von Batterien im All erforscht und eine neue Technik für eine Mission der dänischen Firma GomSpace entwickelt.

vatiCAN verhindert Auto-Hack
iX magazin

Mit einer Software namens vatiCAN haben Informatiker des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) der Saar-Uni und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) diese Lücke geschlossen.

Elektrokinder
Süddeutsche Zeitung Ausgabe Wolfratshausen

Stattdessen summte und brummte es vor neuen digitalen Bildungsprojekten, in der Congresshalle und auf dem parallelen Kongress an der in Informatik starken Universität des Saarlandes.

Eine Landkarte der Blutentwicklung
Der Standard

Hier führte das CeMM die epigenetischen Analysen durch, bevor die Daten gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Informatik in Deutschland ausgewertet wurden.

Ein Vater der Informatik wurde 85 Jahre alt
Saarbrücker Zeitung

Dank seines Engagements schuf er zentrale Voraussetzungen für die Ansiedlung des Max-Planck-Instituts für Informatik, des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz und des Leibniz-Zentrums für Informatik, Schloss Dagstuhl, und hat so entscheidend zum Profil des Informatik-Standorts Saarland und seiner Universität beigetragen.

Journalistenpreis Informatik in Saarbrücken verliehen
Saarbrücker Zeitung

Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Cornelia Quennet-Thielen (beide CDU), Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, haben gestern den von der saarländischen Staatskanzlei ausgelobten Journalistenpreis Informatik an der Universität des Saarlandes verliehen.

Zehnter Journalistenpreis Informatik verliehen – Beiträge von „Die Zeit“, Deutschlandfunk, WDR und BR ausgezeichnet
epd Landesdienste

Der zehnte Journalistenpreis Informatik geht in diesem Jahr an Beiträge aus der Wochenzeitung „Die Zeit“, dem Deutschlandfunk, dem Westdeutschen Rundfunk (WDR).

Wenn Sorglosigkeit Existenzen zerstört
Saarbrücker Zeitung Saarbrücken, Hauptausgabe

Die Zahl der Angriffe ist gigantisch“, warnt auch Michael Backes, Leiter des Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit Cispa an der Universität des Saarlandes.

Experte: Deutsche Autos fahren in fünf Jahren selbst
Rhein-Zeitung

Spätestens in fünf Jahren werden sie auch bei deutschen Herstellern vom Band laufen. […] Dies seien Autos mit einem intelligenten Autopiloten, die aber nach wie vor in bestimmten Situationen einen Fahrer benötigten, sagt der Direktor des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, Professor Wolfgang Wahlster.

Rechte der Programme einschränken
Mannheimer Morgen Rhein-Neckar

Die Experten von „Mobilsicher.de“ empfehlen dafür die kostenpflichtige, von Informatikern der Universität Saarbrücken entwickelte App „SRT:AppGuard“.

IT-Forscher bannen Angst vor Auto-Unfall durch Hacker-Angriff
Saarbrücker Zeitung

Die Saarbrücker IT-Forscher sind weltweit führend, wenn es um Sicherheit im Internet geht. Jüngst wurde eine Kooperation mit der US-Elite-Uni Stanford vereinbart. Doch auch für die Sicherheit der Autofahrer arbeiten die Forscher.

Assistenzsysteme für den Alltag
Saarbrücker Zeitung

Das können Sie gegen allzu neugierige Apps tun
Waldeckische Landeszeitung Online

Die Experten von „Mobilsicher.de“ empfehlen dafür die kostenpflichtige, von Informatikern der Universität Saarbrücken entwickelte App „SRT:AppGuard“.

Schutz vor Datensammlern: Neugierigen Apps Rechte entziehen
Hamburger Abendblatt Online

Die Experten von „Mobilsicher.de“ empfehlen dafür die kostenpflichtige, von Informatikern der Universität Saarbrücken entwickelte App „SRT:AppGuard“.

Ethik für Nerds
Radio Salü

An der Saarbrücker Uni gibt es ein Seminar, welches Informatikprofessoren gemeinsam mit Philosophen anbieten. Passt auf den ersten Blick nicht wirklich zusammen, tuts aber doch irgendwie.

Schutz vor Datensammlern: Neugierigen Apps die Rechte entziehen
dpa-Themendienst

Die Experten von «Mobilsicher.de» empfehlen dafür die kostenpflichtige, von Informatikern der Universität Saarbrücken entwickelte App SRT:AppGuard.

Wie Saarbrücker Forscher die Welt revolutionieren
Welt.de

In Saarbrücken arbeiten deutsche Forscher an der Welt von morgen: Sie bringen Rechnern das Denken bei. … So wurden Wahlster, Chef des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, und seine Leute zu Stars der internationalen IT-Branche. … VW will Forschung der künstlichen Intelligenz voranbringen „Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie für das autonome Fahren und damit eine Investition in unsere Zukunft“, sagte Volkswagen-Chef Matthias Müller, nachdem er sich beim DFKI eingekauft hatte.

Das Internet der Dinge greift an – die Gegenwehr läuft
Süddeutsche Zeitung

In den ersten Tagen war über die Einzelheiten des Angriffs auf Dyn wenig bekannt, sagt Christian Rossow. Er lehrt an der Universität des Saarlandes und arbeitete mit dem FBI zusammen, um ein Botnetz namens „Gameover Zeus“ auszuheben

Das digitale Tattoo
Trierischer Volksfreund – Trierer Zeitung (Hauptausgabe)

Informatiker der Saar-Uni entwickeln das Verfahren, das Mensch und Technik in hautnahen Kontakt bringen soll.

2016

Sich von Technik nicht entmündigen lassen
Meppener Tagespost

Der gebürtige Papenburger Holger Hermanns, Informatik-Professor an der Universität des Saarlandes, hat die höchste Auszeichnung des Europäischen Forschungsrates für einzelne Wissenschaftler erhalten. […] Hermanns leitet an der Saar-Uni den Lehrstuhl für Verlässliche Systeme und Software. Die Hochschule gilt bundesweit als führend in Sachen Informatik.

Haltet die Daten
heise online

Forscher am Center for IT-Security, Privacy and Accountability (CISPA) der Universität des Saarlandes in Saarbrücken haben nun eine Software entwickelt, die böswillige Programme, die sensible Daten unter Android abgreifen wollen, mit einem besonderen Verfahren abwehren soll.

Gebürtiger Papenburger erhält Millionen-Forschungspreis
Osnabrücker Zeitung

Papenburg/Saarbrücken. Der gebürtige Papenburger Holger Hermanns, Informatik-Professor an der Universität des Saarlandes, hat die höchste Auszeichnung des Europäischen Forschungsrates für einzelne Wissenschaftler erhalten. Der EU-Preis beschert ihm 2,4 Millionen Euro für seine Forschung in den kommenden fünf Jahren.

Das entfesselte Elektrorad
Saarbrücker Zeitung

„Die Saarbrücker Informatiker entwickeln unter anderem digitale Batteriemodelle, die jedes einzelne Speicherelement eines Akkumulators simulieren können und damit präzise Aussagen über die Kapazität der gesamten Batterie erlauben sollen.“

Sanfte Stupser
Bild der Wissenschaft

Was sich sehr futuristisch anhört, wird nach der Idee von Wissenschaftlern der Universität Stuttgart und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken (DFKI) schon bald Realität.

IT-Sicherheit „Made in Saarbrücken“ – Cispa-Forscher wittern große Chance
Saarländische Rundfunk SR3

Hier machen Forscher Jagd auf Internet-Gangster
Bild Saarland

Hier fragt sogar das FBI um Hilfe! Als vor 4 Jahren Internet-Gangster fast eine Million Rechner manipulierten, standen Saarbrücker IT-Spezialisten dem amerikanischen Geheimdienst im Kampf gegen die Cyber-Kriminellen zur Seite.

Hier werden Hacker ausgetrickst
Saarbrücker Zeitung

Planung, Genehmigung und Bau dauerten gerade mal 21 Monate: Das neue Gebäude des renommierten Zentrums für IT-Sicherheit (Cispa) an der Saar-Uni wurde im Eilverfahren aus dem Boden gestampft.

Neues CISPA-Gebäude
Radio Salü

CISPA, das Institut für Datensicherheit im Internet ist eine der Speerspitzen der Saarbrücker Informatik. Heute wurde das neue Gebäude des Instituts eingeweiht. Jens John war mit dabei

Uni des Saarlandes eröffnet heute neues CISPA-Gebäude
Radio Salü

An der Universität des Saarlandes tut sich was, vor allem im Bereich der Informatik. Heute wird das neue CISPA-Gebäude eingeweiht, unter anderem mit Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Das Institut für Internetsicherheit wird in nächsten Jahren unter anderem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit vier Millionen Euro jährlich gefördert. Aktuell arbeiten am CISPA 33 Gruppen mit 210 Forschern.

Neues CISPA Gebäude
Radio Salü

CISPA, das Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit an der Saar-Uni hat ein neues Zuhause. Für rund 14 Millionen Euro wurde das vierstöckige Haus errichtet, sechs Millionen kamen vom Europäischen Entwicklungsfonds, fünf vom Land und drei von der Uni selbst. CISPA ist eins von drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheit in Deutschland. Dort arbeiten 200 Wissenschaftler in 33 Arbeitsgruppen. An der Einrichtung beteiligt sind auch die Max-Planck-Institute für Informatik und Softwaresysteme und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz.

Von der Cebit zum Firmenchef: IT-Startups im Saarland
Saarländische Rundfunk SR3

Was uns freut
Bild Saarland

Dass der Saarbrücker Mathematik- und Informatik-Professor Joachim Weikert den renommierten Jean-Kuntzmann-Preis bekommt.

So sicher ist das verschlüsselte WhatsApp wirklich
Focus Online

Oliver Schranz vom Zentrum für IT-Sicherheit der Universität des Saarlandes beschäftigt sich wissenschaftlich mit Informationssicherheit und Verschlüsselung. Er ist beeindruckt von WhatsApps Ankündigung: „Das Verschlüsselungsprotokoll von WhatsApp ist absolut ‚State of the Art‘. Es ist die vermutlich mit Abstand fortschrittlichste Art, Informationen zu verschlüsseln, und liegt damit auf dem selben Sicherheitsniveau wie der Crypto-Messenger Signal.“

Neue Einbruchs-Methoden in Hochsicherheits-Netzwerke überraschen die Experten
Deutschlandfunk – Computer und Kommunikation

Kurz notiert
iX magazin

Führende IT-Sicherheitsexperten diskutieren in Saarbrücken
SR3 Radio – Saarlandwelle (ab Minute 8:40)

Auf der Suche nach dem Hotspot
Saarbrücker Zeitung

„Denn ein WLAN zu teilen, bedeutet genauso wie im Heimnetzwerk, dass alle anderen Computer im selben Netz mitlesen können: Suchanfragen, Passwörter und Anmeldedaten zum Beispiel“, erklärt Stefan Nürnberger vom IT-Sicherheitsunternehmen Cispa.

Das Saarland auf der CeBIT
Radio Salü

Projekt Uvibo auf der CeBIT
Radio Salü

In Hannover hat heute die weltgrößte Computermesse CeBIT für Besucher ihre Tore geöffnet
Radio Salü

3D-Gesichter auf der CeBIT
Radio Salü

Verstecken ist zwecklos
Medizin und Technik

IT-Sicherheit: Alles vom Smartphone bis zur Fabrik vor bösartigen Programmen schützen

Titel Boxify SRT — App-Isolierung für Mobilgeräte und IoT
Security Insider

Ob Smartphone, Tablet oder Laptop: Mitarbeiter dürfen ihr geschäftliches Mobilgerät oft auch privat nutzen. Um geschäftskritische Daten und gleichzeitig die Privatsphäre des Anwenders zu schützen, empfiehlt sich die Trennung beider Bereiche. Informatiker der Universität des Saarlands haben eine unabhängige Lösung entwickelt.

Telekom-Ausbildung in Saarbrücken wird aufgewertet
Radio Salü

With Boxmate Malicious Programs Have No Place Left to Hide
ACM TechNews

Saarland University professor Andreas Zeller and two graduate students have developed an approach to address a core problem in existing security systems.

In den Tiefen des Darknet
SR3, Saarlandwelle

Das Darknet – ein versteckter Teil des Internets. Kriminelle nutzen es für ihre Machenschaften, gleichzeitig bietet es Menschen aber auch Schutz . Ein Feature von Katrin Aue und Sabine Wachs über Fluch und Segen des Darknet. Das „Land & Leute“-Feature gibt es auch als Podcast.

Roboter im Anmarsch
Saarbrücker Zeitung (Saarbrücker Zeitung Saarbrücken, Hauptausgabe)

Für digitale Bildung fehlt das Geld
WirtschaftsWoche

Die Debatte um die Digitalisierung dreht sich um Akademiker. Dabei tut sich das meiste in Industrie und Handwerk. Auch Bäckerlehrlinge brauchen technisches Verständnis. Doch um das zu vermitteln, fehlt Geld.

Studie: Neue Fremdwörter werden kaum noch eingedeutscht
Hamburger Abendblatt

Das IDS, die Fachrichtung Computerlinguistik der Universität des Saarlandes sowie die Wörterbuchverlage Duden (Bibliographisches Institut) und Wahrig bei Brockhaus hatten in dem Projekt die „Analyse und Instrumentarien zur Beobachtung des Schreibgebrauchs im Deutschen“ erforscht.

Studiengang mit Starthilfe: Die Saar-Uni umwirbt den Nachwuchs
Saarbrücker Zeitung Saarbrücken, Hauptausgabe

Der Spion sitzt unterm Lenkrad
Saarbrücker Zeitung (Pfälzischer Merkur)

Neuer Anlauf für die Exzellenz-Initiative
Saarbrücker Zeitung (Saarbrücker Zeitung Saarbrücken, Hauptausgabe)

Im Jahr 2018 beginnt die nächste Runde der Exzellenzinitiative der Hochschulen in Deutschland. Die Saar-Universität wird sich daran beteiligen, wahrscheinlich mit mehr als nur einem Projekt.

Wenn Microsoft anruft: Sofort auflegen
Frankfurter Allgemeine Zeitung (Hauptausgabe)

Wie ein Experte der System Security Group des Cispa in Saarbrücken bestätigte, seien diese einsehbar, indem sich etwa „Banking-Trojaner in den Browser einklinken“ würden, um dort Webinhalte mitzulesen, was selbst bei verschlüsselter HTTPS-Kommunikation möglich sei.

„Exzellentes“ Potenzial
Saarbrücker Zeitung

Immerhin hat seit 2007 auch die Saar-Uni auf dem Feld „Multimodal Computing and Interaction“ in der Informatik einen solchen geförderten Spitzenbereich mit 120 Mitarbeitern. […] Dass 31 der Leiter von wissenschaftlichen Nachwuchsgruppen des Saarbrücker Clusters heute Lehrstühle im In- und Ausland haben, zeigt dessen herausragende Bedeutung.

Mensch, Maschine: Der Code einer neuen Zeit
Impulse

Studenten bieten Sprachlern-Netzwerk für Flüchtlinge an
Saarbrücker Zeitung (Saarbrücker Zeitung Saarbrücken, Hauptausgabe)

Saarbrücker Informatik-Studenten wollen Flüchtlingen mit einer speziellen Internetplattform das Deutschlernen erleichtern. Bei „SpeaQwith.me for Refugees“ („Rede mit mir – für Flüchtlinge“) könnten sich Asylsuchende sowie deutsche Muttersprachler anmelden und dann nach der Sprachlernmethode „Tandem“ lernen.

CISPA macht Daten sicherer
Forum, Das Wochenmagazin

Das Center for IT-Security, Privacy and Accountability in Saarbrücken ist eines von drei bundesweiten Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung. Hier werden etwa Apps entwickelt, mit denen es Dritten schwer bis unmöglich gemacht wird, Mobilfunknutzer auszuspähen.

EU-Förderpreis für automatisierte Programmsynthese
c’t magazin für computer technik 02/2016

Professor Bernd Finkbeiner von der Forschungsgruppe Reaktive Systeme der Universität des Saarlandes erhält einen „Consolidator Grant“ des Europäischen Forschungsrates (European Research Council, ERC).

2015

Ehrung für Print Screen
Radio Salü „Top Themen des Tages“ vom 15.06.2015

Hohe Ehre fürs Saarland. In diesem Jahr wurden gleich vier saarländische Projekte mit dem Preis „Deutschland- Land der Ideen“ ausgezeichnet. Ein Preis geht an den Exzellenz-Cluster der Saar-Uni für das Projekt „Print Screen“.

Social Media im Hörsaal
Radio Salü „Top Themen des Tages“

Bernd Finkbeiner ist Professor am Informatik-Lehrstuhl an der Universität des Saarlandes und hat eine Methode für seine Vorlesung eingebracht, die seine Studenten besser bei der Stange halten soll. (Audio)

Wie findet man die Nadel im Heuhaufen?
Saarbrücker Zeitung

Wie arbeiten Suchmaschinen wie Google, wenn sie aus Milliarden von Webseiten die richtige heraus fischen? Antworten zu Fragen rund um Internet und Computer bekamen junge Studenten bei der Kinder-Uni.

Cyberkriminalität: Saarländische Forscher unterstützen Europol
Wirtschaft.com

„Das CISPA ist überzeugt, dass diese Vereinbarung beispielhaft sein kann, wie die Wissenschaft in Zukunft mit den Strafverfolgungsbehörden und der Privatwirtschaft auf europäischer Ebene und darüber hinaus kooperieren kann“, sagte der Direktor des CISPA, Professor Michael Backes.

Wolfgang Wahlster: „Künstliche Intelligenz ist besser als natürliche Dummheit“
COMPUTERWOCHE

Wolfgang Wahlster, Wissenschaftlicher Direktor am Deutschen Forschungszentrum
für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken, spricht mit einem Redakteur von der COMPUTERWOCHE darüber, warum er humanoide, selbstlernender Systeme nicht als Bedrohung für die Menschheit ansieht. 

Maschinen lernen denken
manager magazin

Ausgerechnet das deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), ein Institut mit Standorten in den strukturschwachen Städten Kaiserslautern, Saarbrücken und Bremen, ist die globale Nummer eins – noch vor renommierten US-Universitäten wie Stanford und Berkeley.

Per Software den Lernerfolg steigern
SR Online

Backstage – so heisst die Software, mit der ein Saarbrücker Informatik-Professor die Aufmerksamkeit seiner Studenten gewinnen will. Aus sozialen Netzwerken bekannte Funktionen sollen die Teilnehmer in die Vorlesung einbinden und so der Lernerfolg gesteigert werden. Professor und Studenten zogen eine positive Bilanz. 

Gute Ideen zu Geld machen
Wirtschaftswoche

„Wir versuchen hier Forschungsergebnisse aus den Max-Planck-Instituten zu kommerzialisieren“, sagt Middelhoff, der dabei mit der Universität des Saarlandes in Saarbrücken zusammenarbeitet. 

Anonym im Internet surfen
Deutschlandfunk

„Denn es ist einfach so, dass immer mehr Leuten Anonymität wichtig ist, dass ihnen die Privatsphäre immer wichtiger wird. Und deswegen denke ich, dass die Benutzung von Tor immer weniger ein Problem werden wird in den nächsten Jahren. Denn wenn man Tor benutzt wird man letztlich einfach ein auf Privacy bedachter Bürger sein und nicht unbedingt jemand, der kriminellen Machenschaften nachgeht.“, sagt Sebastian Meiser, Doktorand am Center for IT-Security, Privacy and Accountability (CISPA) an der Universität des Saarlandes, in einem Interview über das von ihm mitentwickelte Monitoringsystem MATor, das den aktuellen Grad der Anonymität des Netzwerks Tor berechnet und im Browser anzeigt. (Audio + Online)

Ihr schafft das! – Ein ZEIT-Artikel zum Thema Studienabbruch 
Die ZEIT

Für den Wandel an den Universitäten stehen Professoren wie der Informatiker Markus Bläser.„Wir nehmen die Studierenden einfach ernst“, sagt der Dekan der Fakultät für Mathematik und Informatik an der Universität Saarbrücken. Die Aufteilung der – andernorts nicht gerade beliebten – Grundvorlesungen unter den Professoren dauere nie länger als fünf Minuten.

Informatik im grünen Bereich
Saarbrücker Zeitung

Gute Ergebnisse für die Informatik der Saar-Universität: Sie erhielt beim Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut überwiegend Spitzenbewertungen. Besonders zufrieden waren die Studenten mit der Betreuungssituation. Und auch bei der Zahl der Promotionen, Veröffentlichungen und Drittmittel kam die Informatik sehr gut weg.

Denken wie ein Hacker
Donaukurier

24 Studenten der Universität des Saarlandes üben solche Angriffe regelmäßig in dem Seminar „Hacking“, das vor Kurzem mit dem höchstdotierten saarländischen Wissenschaftspreis ausgezeichnet wurde.

Genetische Erkrankungen: Einfacher zur Diagnose
Deutsches Ärzteblatt

So sind Diabetes, Epilepsie, Herzfehler oder Taubheit für sich genommen (…) Erkrankungen. Bei vielen genetischen Krankheitsbildern stellen sie aber nur eines von vielen Symptomen dar. „Das macht es selbst für spezialisierte Fachärzte schwer, auf Anhieb die richtige Krankheit zu finden“, erläuterte Dr. Marcel Schulz, der am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken die Arbeitsgruppe „High-throughput Genomics & Systems Biology“ leitet und im Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“ forscht.

iTech: iSkin حساسات الكترونية كالوشم على جلد الانسان CeBIT 2015

TV-Show iTech des arabischen Fernsehkanals Alhurra über das Projekt „iSkin“, entwickelt am Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“. (Video)

Elastische Sensoren machen Haut zur berührungsempfindlichen Eingabefläche für mobile Geräte 
Sensormagazin

 

Innovationsmesse der Saarbrücker Informatik
SR 3 – Region am Mittag

Auf der Innovationsmesse der Saarbrücker Informatik wurden aktuelle Forschungsprojekte gezeigt. Dazu wurden Wissenschaftler und Verantwortliche der Infromatikforschung interviewt. Der Beitrag beginnt ab min 7:45 Uhr. (Audio)

Röntgen für die Apps
Die ZEIT

„Einen Ausweg dafür bietet der App- guard vom Kompetenzzentrum IT- Sicherheit der Universität des Saarlandes. Er schmuggelt zusätzliche Programmzeilen in die installierten Apps, damit der Nutzer diesen nachträglich Berechtigungen entziehen kann. Sogar lästige Werbung lässt sich damit abschalten.“

Saarbrücker Informatik zeichnet Lehrer aus
Saarbrücker Zeitung

Mit dem „Ursula Hill-Samelson-Lehrerpreis der Informatik“ vergibt die Fachrichtung Informatik der Saar-Uni erstmals einen Preis an Lehrer, die sich besonders für das Schulfach Informatik engagieren.

Gewappnet für den Cyber-Krieg
Saarbrücker Zeitung

„Bei uns lernen Studenten die Angriffstechniken kennen, die bei spektakulären Hacks wie zum Beispiel auf Sony oder BMW angewendet wurden“, sagt der Saarbrücker Professor für Rechtsinformatik Christoph Sorge. Gemeinsam mit Michael Backes, Professor für Computersicherheit und Kryptografie, und den wissenschaftlichen Mitarbeitern Stefan Nürnberger, Philip von Styp-Rekowski, Sven Bugiel und Frederik Möllers hat er das Konzept für das Seminar gestrickt, das kürzlich mit dem mit 25 000 Euro dotierten Landespreis für Hochschullehre ausgezeichnet wurde.

Das intelligente Bücherregal
SR 1

Die Suche nach dem richtigen Buch im Regal kostet Zeit und Nerven. Das haben sich auch drei Studenten, davon zwei aus der Medieninformatik, aus dem Saarland gedacht und eine originelle Lösung gefunden: das smarte Regal. Ein Regal, das weiß, wo die Bücher liegen. SR 1 Reporter Robert Hecklau erklärt, wie’s funktioniert. (Audio)

Die Uni generiert einen lokalen Markt
Saarbrücker Zeitung

„Da ist es schon gut zu wissen, dass ein Fachbereich mit niedrigen Arbeitslosenquoten und hohen Einstiegsgehältern auch lokal dem Markt etwas bringt. Die Informatik hat das geschafft.“, sagt der Saarbrücker Hochschullehrer Ashok Kaul, der untersuchte, welche Bedeutung die Universität des Saarlandes für den regionalen Arbeitsmarkt hat.


Wissen was die App wirklich tut
Hammaburger Wissenschaft

Mini-Programme auf internetfähigen Mobiltelefonen sind immer häufiger Einfallstor für Betrug und Spionage. Informatiker des Saarbrücker Kompetenzzentrums für IT-Sicherheit (CISPA) haben nun eine Software entwickelt, die anzeigt, ob Apps auf dem Smartphone auf vertrauliche Daten zugreifen und was sie mit diesen anstellen.

Informatik schafft sichere Jobs im Saarland
Saarbrücker Zeitung

Die Saarbrücker Informatik ist nicht nur in ihrer Forschung weltweit führend, sie bereichert auch den saarländischen Arbeitsmarkt und trägt zum volkswirtschaftlichen Wohl der Region bei. Das zeigt eine aktuelle Studie, die der Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik der Saar-Uni gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) erstellt hat.

Lügendetektor
Süddeutsche Zeitung

In dem seit Anfang 2014 laufenden EU-Forschungsprojekt „Pheme“ will der Sprachtechnologe Thierry Declerck von der Universität des Saarlandes gemeinsam mit einem internationalen Forscherteam Methoden entwickeln, um den Wahrheitsgehalt von Online-Infor- mationen auf automatische Weise zu überprüfen.

Beschleunigen, prokrastinieren, abspeichern
Deutschlandradio Kultur – breitband Magazin

Interview mit Philipp Slusallek, Informatikprofessor an der Universität des Saarlandes, über die zukünftige Gültigkeit von Moore’s Law: „Spannend wird es auch mit Moore‘s Law bleiben – Professor Slusallek gibt dem Gesetz noch mindestens zehn Jahre Gültigkeit.“ (Audio)

Cebit 2015: Neuheiten um FritzBox, iSkin und Trekstor WinPhone
borlife.de

Ein weiteres Highlight ist die kreative iSkin-Technologie, mit der man Technik unmittelbar auf der Haut platzieren kann.

Wenn der Spion im Smartphone steckt 
Südkurier

Wie die Haut zur Benutzeroberfläche wird
detektor.fm

Den Menschen besser mit der Technik zu vernetzen oder zu verbinden, das ist auch erklärtes Ziel einer Forschungsgruppe des Max-Planck-Instituts für Informatik in Saarbrücken. (Audio)

Mit Hackern und Helfern gepunktet
Saarbrücker Zeitung

Für ihr Proseminar „Hacking“, das Studenten praxisnah und fächerübergreifend den Umgang mit IT-Sicherheit beibringt, räumte das Team um den Informatiker Michael Backes und den Rechtsinformatiker Christoph Sorge eine mit 25 000 Euro dotierte Auszeichnung ab. „Wir wollen den Preis nutzen, um unser Lehrangebot noch weiter auszubauen“, sagte Preisträger Sorge.

Touchscreens that Look Like Temporary Tattoos
psfk.com

Temporary thin tattoos“ called iSkins adhere to the skin and can be connected to any smart device to control simple but essential functions like turning on music or typing on a keyboard.

iSkin: Electronic Skin Stickers
stylus.com

Scientists at the Saarland University in Germany have developed flexible, stretchable skin stickers that can be used to control mobile devices.

Flach und berührungsempfindlich – neue Sensoren und Displays
MAKE: Magazin

Mit PrintScreen und iSkin zeigten zeigten Forscher der Arbeitsgruppe „Embodied Interaction“ der Uni Saarbrücken individuell gestaltbare Displays und Sensoren auf der CeBIT. Diese kann man mit überschaubarem Aufwand selbst nachbauen.

Wie ergonomisch sind Tablets und Smartphones?
SWR2 Campus

Saarbrücker Informatiker haben ein Verfahren entwickelt, das naturgetreu simuliert, welche Muskeln und Gelenke von IT-Geräten besonders beansprucht werden. Zugleich zeigt es, wie schnell und präzise ein Nutzer ein Gerät bedienen kann. Im Gespräch mit SWR2-Reporter Michael Engel stellen sie die Technik vor. Los geht es etwa ab Minute 3.30. (Audio)

Wie ergonomisch sind Tablets und Smartphones?
SWR2

Myroslav Bachynskyi vom Max-Planck-Institut für Informatik spricht in dem Beitrag über sein Forschungsprojekt zur Biosimulation, bei dem er die Belastung von Muskeln und Gelenken durch den Gebrauch von mobilen Endgeräten untersuchte. (Audio, ab Minute 3:30)

 

iSkin macht die Haut zum Touchscreen
designnerd.de

Bestehend aus flexiblem Silikon haben Informatiker der Saar-Uni nun zusammen mit leitfähigen Elektrosensoren einen Sticker erschaffen, der Befehle entgegennehmen kann, um beispielsweise die Musik-Bibliothek auf dem Smartphone steuern zu können.

5 wahnsinnig wichtige CeBIT-Gadgets
Huffingtonpost

Mit einer Fläche von bis zu zwei Quadratmetern ist die Haut das größte Organ des Menschen. Eine Gruppe von Informatikern aus Saarbrücken hat das sich hier bietende Potential erkannt und die iSkin entwickelt – die den Menschen in eine lebendige Tastatur verwandelt.

Wie aus alter Software schnelle Programme werden – Andreas Zeller im Gespräch mit Manfred Kloiber
Deutschlandfunk

Der sogenannte Compiler Sambamba macht aus einem klassisch seriell programmiertem Programm ein viel schnelleres für Mehrkernprozessoren, passt diese also den heutigen Möglichkeiten an – selbst einfache Spiele-PC arbeiten mit einem Mehrkern-Prozessor. Wie der Compiler Namens Sambamba funktioniert, erklärt Professor Dr. Andreas Zeller vom Lehrstuhl für Software Engineering im Deutschlandfunk-Interview.

Cebit 2015: Schlaustrümpfe, Gedankenleser & Peter Maffay
Rhein-Zeitung

Praktisch ist das „iSkin”. Ein elastisches Silikonplättchen wird auf die Haut geklebt, es ist versehen mit Sensoren und ersetzt zum Beispiel den Touchscreen des Smartphones.

Cyberhacker und Krypto-Nachrichten
hyperraum.tv

Beitrag über das Projekt „iSkin“  von Martin Weigel, Doktorand am Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“ in der “Embodied Interaction“-Forschungsgruppe sowie ein Interview mit Wolfgang Wahlster, Professor für Künstliche Intelligenz an der Universität des Saarlandes darüber wie Smartphones zukünftig von sogenannten wearable devices abgelöst werden könnten. (video)

Redaktions-Tipps von der Cebit: Von der Online-Steuerung für den Industrieroboter bis zum Video-Kühlschrank
Elektrotechnik

Ein durchschnittlicher Leser kommt auf rund zweihundert Wörter in der Minute (…). Hat er dann eine Seite in einem Buch zu Ende gelesen, dann blättert er um. Am Bildschirm läuft das etwas anders: Der Nutzer zieht den Text zum Beispiel mit der Maus nach oben oder dreht am Rad. Diese „Arbeiten“ möchten Informatiker der Universität des Saarlandes und des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) den Lesern künftig ersparen.


iSkin – Dieser Silikon-Sticker macht die Haut zum Touchscreen
gadget-rausch.de

Auf der CeBit 2015 in Hannover stellen Informatiker der Saar-Universität aktuell ihr neustes Gadget vor. Dabei handelt es sich um die sogenannte “iSkin“, eine zweite Haut, die auf dem Arm oder einer anderen geeigneten Stelle platziert wird. Diese dient nur als Eingabefläche und ermöglicht die Steuerung der mobilen Endgeräte.

Die Cebit: Was ist angesagt 
ARD Aktuelle Stunde

Saarbrücker Informatik-Forschung auf der Cebit
Saarbrücker Zeitung

Neuartige Tastaturen, schneller laufende Computerprogramme, anonymes Surfen im Internet – darüber forschen Saarbrücker IT-Wissenschaftler. Einiges von dem, was sie herausgefunden haben, zeigen sie auf der Computermesse Cebit. Für manche Entwicklungen interessiert sich die Wirtschaft schon.

Saarländische Innovationen auf der CeBIT
SR 1

In Hannover läuft vom 16. bis zum 20. März 2015 die größe Computermesse der Welt, die CeBIT. Mehr als 3.300 Unternehmen aus aller Welt sind da und stellen ihre neuen Erfindungen vor. Am Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Saarbrücken forscht ein junges Team aus Wissenschaftlern gerade daran, wie wir künftig mit Sprache und Gestik unsere Umgebung steuern können. (Audio)

Tragbare Technik auf der CeBIT 2015
Deutsche Welle Wirtschaft Kompakt

Fernsehbeitrag über einige der auf der Cebit ausgestellten Wearables: Ab Minute 01:26 werden die Projekte „iSkin“ und „PrintScreen“ vorgestellt, beide entwickelt in der Embodied Interaction Group am Exzellenzcluster „Multimodal Computing and Interaction“ in Saarbrücken.  

Malware auf dem Smartphone: Informatiker stellen eine Software zum einfachen Schutz vor
androidmag.de

Forscher der Universität des Saarlandes haben eine Quarantänestation für gefährliche Android-Apps entwickelt, die es auch „unbedarften Anwendern“ ermöglicht, ihr Smartphone mit minimalem Aufwand zu schützen.

Sambamba soll Teile eines Programms automatisch parallelisieren
Heise

Forscher an der Universität des Saarlandes haben ein Werkzeug entwickelt, das Teile eines Softwareprogramms automatisch parallelisiert und so Entwicklern beim Programmieren für Mehrkernrechner unterstützt. Langfristig soll das Sambamba getaufte und auf der CeBIT 2015 in Halle 9, Stand E13, präsentierte System beliebige Programme vollautomatisch parallelisieren können.

Sollen Schüler programmieren lernen?
Wirtschaftswoche

„Kinder sollen die Software der Zukunft nicht nur bedienen, sie sollen sie erschaffen können. Daher müssen sie programmieren lernen – auch auf Kosten tradierter, oft noch enzyklopädischer Wissensvermittlung, – einfach, weil wir als hoch technisierte Gesellschaft nicht weiter zurückfallen dürfen.“ – Stellungnahme von Andreas Zeller, Professor für Softwaretechnik an der Universität des Saarlandes, warum das Fach „Programmieren“ künftig als Fach an deutschen Schulen gelehrt werden sollte. 

Smartphone-Steuerung mittels Klebefolie am Arm
20 minuten

An der Computermesse CeBit zeigt ein Forschungsteam der Universität des Saarlandes diese Woche eine neuentwickelte Silikon-Folie, mit der sich Mobilgeräte oder Computer steuern lassen. Mit der berührungsempfindlichen Eingabefläche namens iSkin lassen sich beispielsweise Anrufe annehmen oder die Lautstärke des Musikspielers regulieren.

CeBIT hat einige Neuheiten zu bieten
Frankfurter Rundschau

Forscher der Universität des Saarlandes sind schon mehrere Schritte weiter. Ihre Idee: Sie wollen den menschlichen Körper zu einer Eingabefläche machen. Dazu haben die Informatiker zusammen mit Kollegen aus den USA  Silikon-Aufkleber entwickelt, die mit Sensoren ausgestattet sind.

CeBIT lockt auch Ärzte nach Hannover
ÄrzteZeitung

In jedem Fall lohnenswert ist ein Besuch beim Stand der Universität des Saarlandes (Halle 9, Stand E13). Die Forscher und Studenten der Uni sind für ihre Innovationsfreude bekannt.

Schau mir auf die Augen!
Cebit Aktuelle Meldungen

Auf der CeBIT 2015 in Hannover demonstrieren Wissenschaftler der Uni Saarland und des DFKI ein Projekt zur automatischen Anpassung von Text auf Bildschirmen an die persönliche Lesegeschwindigkeit.

„Einfach mal den Kopf heben“
Der Spiegel

„Wir wollten etwa herausfinden: Wie sitzen sie auf dem Stuhl, wo liegen die Arme, wie halten sie den Kopf? An die Körper unserer Testpersonen hatten wir Sensoren geklebt, sodass wir analysieren konnten, wie die Gelenke und Muskeln beansprucht werden.“ (Interview mit Myroslav Bachynskyi vom Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken über sein Forschungsprojekt, bei dem er mittels Biosimulation zeigen kann, wie Muskeln und Gelenke beim Bedienen mobiler Geräte belastet werden)

Controllare lo smartphone con un adesivo sulla pelle – iSkin in Italian media 
tecnologia.tiscali.it


Die Projekte der Universität des Saarlandes auf der Computermesse Cebit
bigkarrieresaar.de

„Der Forschungsstand der Universität des Saarlandes (Halle 9, Stand E13) zeigt unter anderem, wie IT-Geräte Muskeln und Gelenke belasten, wie die Haut zur Eingabefläche für mobile Geräte wird oder wie man bösartige Apps früher erkennen kann.“ 

Now there’s a software to detect malicious apps
bangaloremirror.com

Computer scientists from the center for IT-Security, Privacy and Privacy, CISPA, have developed a program that can show users whether the apps on their smartphone are accessing private information, and what they do with that data.

„Guarantees“ given for online anonymity on Tor
SC Magazine

Now in what is believed to be a first, computer scientists from the Saarland University in Germany have developed a program that they say can measure the anonymity of a user’s connection within the Tor network. The scientists will be demonstrating their method at CeBit exhibition in Germany (Hall 9, Booth E13) using real-time data from the Tor network, examining a wide range of possible attackers.

CeBIT: Forscher zeigen Echtzeit-Anonymitäts-Monitor für Tor
silicon.de

Auf der CeBIT in Hannover – 16. bis 20. März – wollen Forscher des Saarbrücker Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit (CISPA) einen “Echtzeit-Anonymitäts-Monitor” für Tor präsentieren. Dieser informiert Nutzer des Anonymisierungsnetzwerks stets über den aktuellen Anonymisierungsgrad.

Tattoo-Sensorfolie verwandelt Unterarm in Touchscreen
ingenieur.de

iSkin nennen die Forscher der Universität des Saarlandes um Jürgen Steimle, Leiter der „Embodied Interaction Research Group“, ihr Steuermodul, das sie gemeinsam mit Kollegen der Carnegie Mellon University in Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania entwickelt haben. „Mit den Stickern erweitern wir die interaktive Oberfläche für den Nutzer, da praktisch der ganze Körper als Eingabefläche eingebunden werden kann“, erklärt Martin Weigel, Doktorand im Steimle-Team.

Internet: Software zeigt Grad der Anonymität
scinexx.de

Wie anonym bin ich im Internet unterwegs? Selbst spezielle Verbindungen wie im Tor-Netzwerk bieten keinen kompletten Schutz. Jetzt haben Forscher eine Software entwickelt, die in Echtzeit anzeigt, wie gut unsere Identität gerade verschleiert wird. Damit ist man künftig zumindest gewarnt, wenn es gerade eher weniger anonym zugeht.

So stark belasten Smartphones und Tablets die Gelenke
curved.de

Die CeBit in Hannover steht kurz bevor und wird wieder mal einen Vorgeschmack auf die Zukunft liefern. Vor Ort gibt es in diesem Jahr eine besonders interessante Simulation zu bestaunen: Die veranschaulicht, wie sich der Gebrauch von Smartphones und Tablets auf die Muskulatur und Gelenke auswirkt.

Handy-Nacken und SMS-Daumen: Wenn Smartphones Schmerzen machen
n-tv Wissen

Um herauszufinden, wie Muskeln und Gelenke beim Umgang mit den modernen Geräten reagieren und in welchen Haltungen sie besonders belasten, haben Informatiker der Universität Saarland ein Verfahren entwickelt, das die Bewegungsabläufe realistisch simuliert.

Forscher messen Körperbelastungen durch Smartphones und Tablets
tom’s HARDWARE

Forscher der Universität des Saarlandes präsentieren auf der CeBIT eine Simulation, die Muskel- und Gelenkbelastungen durch Smartphones und Tablets erfasst. Hersteller könnten die Erkenntnisse zur Ergonomie-Verbesserung ihrer Geräte nutzen.

CeBIT: Saarbrücker Forscher zeigen Anonymitätsmonitor für Tor-Netzwerk
ZDNet

Forscher des Saarbrücker Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit (CISPA) wollen auf der CeBIT in Hannover einen “Echtzeit-Anonymitäts-Monitor” vorstellen, der Anwendern des Anonymisierungsnetzwerks Tor ihren jeweils aktuellen Anonymisierungsgrad anzeigt. Entwickelt wurde das Programm namens MATor von Michael Backes, Aniket Kate, Sebastian Meiser und Esfandiar Mohammadi. Sie planen auf Grundlage ihrer Software auch ein Plug-in für den Tor-Browser, das Nutzer darauf hinweisen soll, wenn ihre Verbindung nicht sicher genug ist.

CeBIT Forscher simulieren Belastung durch Smartphones und Tablets
heise.de

Forscher der Universität des Saarlandes zeigen auf der CeBIT ein Verfahren zum Messen von Belastungen durch Smartphones und Tablets auf den menschlichen Körper. Dabei misst das Team um Myroslav Bachynskyi zunächst die Bewegungsabläufe eines Menschen mit einem Motion-Capturing-Anzug, auf dem kleine Marker Licht emittieren, das Kameras auffangen, die um den Probanden aufgestellt sind.

So stark belasten Smartphones und Tablets die Gelenke
curved.de

Eine neuartige Simulation zeigt nun, wie sich das ständige Tippen und das Starren auf Smartphones in gebückter Haltung körperlich auswirken. Informatiker der Universität Saarland haben ein Verfahren entwickelt, bei dem die typischen Bewegungsabläufe bei der Smartphone-Bedienung simuliert werden.

Forschungshighlights

Die Wissenschaftler/innen des Saarland Informatics Campus forschen auf höchstem Niveau. Ihre Projekte präsentieren sie auf renommierten, internationalen Konferenzen und Messen wie beispielsweise der internationalen Computermesse CeBIT in Hannover.

Künstliche Intelligenz: Charakter im Blick

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Molekularer Fitness-Test für Sportler kommt noch in diesem Jahr auf den Markt

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Für das Echtzeit-3D-Modell einer sich bewegenden Hand reicht eine einfache Webkamera

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Digitaler Assistent bringt Läufern gesündere und effizientere Laufbewegungen bei

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Studenten der Universität des Saarlandes liefern Echtzeit-Monitor für Online-Medien

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Pressekontakt

Über Forschungsergebnisse des Saarland Informatics Campus informieren Sie unsere Pressemeldungen in deutscher und englischer Sprache. Dabei orientieren wir uns an den Leitlinien für institutionelle Wissenschaftskommunikation, die unter anderem vom Bundesverband Hochschulkommunikation und Wissenschaft im Dialog erarbeitet wurden. Herausragende, medial erfahrene Forscher finden Sie in unserer Expertenliste, Beiträge anderer Medien über den Saarland Informatics Campus in unseren Pressespiegel. Falls Sie weitere Fragen haben, oder einen hochkarätigen Interviewpartner suchen, sprechen Sie uns an, denn wir helfen gerne.

Gordon Bolduan
Wissenschaftsjournalist
+49 681 302 70741
Saarland Informatics Campus E1 7, R. 1.20,
66123 Saarbrücken

Preise und Auszeichnungen

2017

2016

Vorträge und Veranstaltungen

Anfahrt, so finden Sie uns.

Adresse & Kontakt:

Kompetenzzentrum Informatik Saarland
Saarland Informatics Campus E1 7
66123 Saarbrücken
+49 (0) 681 – 302 70150

Anreise mit dem Flugzeug

Wenn Sie einen Flug zum Flughafen Saarbrücken nehmen, können Sie anschließend innerhalb von 20 Minuten per Taxi zur Uni gelangen. Alternativ können Sie zum Frankfurt Airport fliegen und mit der Bahn und öffentlichen Nahverkehr zur Uni kommen.

Anreise mit dem Auto

Der kürzeste Weg zur Universität durch Google Maps.

Anreise mit der Bahn

Saarbrücken ist angebunden an das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Bahn. Tickets können online oder per App gebucht werden.

Öffentlicher Nahverkehr

Sie können die Uni bequem per Bus erreichen. Ausstieg ist „Universität Mensa“. Über die Abfahrzeiten können Sie sich hier informieren.

Navigation auf dem Campus

Die Informatik ist mit zahlreichen Gebäuden auf dem Campus vertreten. Nutzen Sie den interaktiven Lageplan um das richtige zu finden.

Nachwuchsgewinnung, Öffentlichkeitsarbeit und Technologietransfer am Saarland Informatics Campus werden unterstützt durch das Kompetenzzentrum, gefördert durch

Weitere Infos

Das Projekt Tandem an der Universität des Saarlandes verfolgt das Ziel, die für eine wirtschaftliche oder industrielle Verwertung interessanten Forschungsergebnisse der saarländischen Informatik und der Max-Planck Institute durch einen Inkubationsprozess soweit weiterzuentwickeln, dass entweder Investoren die Produkte kaufen oder lizenzieren, oder neue Unternehmen im Saarland gegründet werden. Begleitende Aktivitäten im Projekt umfassen nationale und internationale Öffentlichkeitsarbeit, Maßnahmen zur Förderung des Technologietransfers im Allgemeinen sowie Formate zur Nachwuchsakquise im Bereich der Informatik. Das Projekt Tandem trägt dazu bei, die saarländische Informatik und den Wirtschaftsstandort Saarland zu stärken.