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Die Academia Europaea, die europäische Akademie der Wissenschaften mit Sitz in London, hat CISPA-Faculty Prof. Dr. Andreas Zeller als Mitglied aufgenommen. Die Mitgliedschaft erfolgt auf Einladungsbasis und setzt anhaltende akademische Exzellenz von internationaler Strahlkraft voraus. Andreas Zeller erhält die Auszeichnung aufgrund seiner einflussreichen Forschungsleistung im Bereich der Software-Testung und -Analyse. Die Academia Europaea zählt derzeit 374 Informatiker:innen zu ihren Mitgliedern, davon kommen 46 aus Deutschland.

Werden mit KI erzeugte Fake-Videos die US-Präsidentenwahl beeinflussen? Wie können Algorithmen helfen, einen solchen Schwindel rasch zu enttarnen? Um bei der rasanten Entwicklung neuer Technologien noch durchzublicken, ist fundierter Journalismus gefragt. Die Medien sollten der breiten Öffentlichkeit vermitteln, welch enorme gesellschaftliche Relevanz in vielen Themen der Informatik steckt. Die besten Beiträge aus dem Jahr 2024 werden daher mit dem Journalismuspreis Informatik geehrt

Arata Jingu, Doktorand im „Human-Computer Interaction Lab“ von Professor Jürgen Steimle an der Universität des Saarlandes, wurde mit einem „Google PhD-Fellowship“ ausgezeichnet. Diese begehrten Förderungen werden jährlich weltweit an Forschende vergeben, die außergewöhnliche und innovative Beiträge zur Informatik und verwandten Disziplinen leisten.

Sogenannte „diskrete dynamische Systeme“ bilden die Grundlage für rechenbasierte Problemstellungen in vielen Bereichen, von der Programmanalyse und computergestützten Verifizierung bis hin zu künstlicher Intelligenz und theoretischer Biologie. Die Entwicklung von Algorithmen, um diese Systeme mit automatisierten Verifizierungswerkzeugen zugänglich zu machen, stellt nach wie vor eine große Herausforderung dar. Forscher des Max-Planck-Instituts für Softwaresysteme in Saarbrücken und des [...]

Ob bei der Erkennung von Krankheitsbildern, kreativen Anwendungen zur Text- oder Bildgenerierung oder beim autonomen Fahren – Deep Learning ist die KI-Technologie, die das letzte Jahrzehnt maßgeblich geprägt hat. Doch trotz vieler Fortschritte bleiben die Erfolge des maschinellen Lernens insbesondere beim autonomen Fahren hinter den Erwartungen zurück. Das gemeinsame Whitepaper „Verantwortungsvolle KI in der Automobilbranche – Techniken und Anwendungsfälle“ von Accenture und DFKI widmet [...]

Wie sehen Seegraswiesen unter Wasser aus und warum sind sie so wichtig? Welche Ökosysteme gibt es in der Tiefsee? Wie steht es um den Umweltzustand von Nord- und Ostsee? Und wie wird das Problem der [...]

In einer feierlichen Zeremonie haben das Korea Institute of Machinery and Materials (KIMM) und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) am 09. Oktober 2024 in Saarbrücken ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, den wissenschaftlichen Austausch zu fördern und gemeinsam neue Technologien zu entwickeln. Damit setzen KIMM und DFKI ein starkes Zeichen für die internationale Forschungszusammenarbeit.

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Tätigkeiten mit digitalen Technologien zielgenau zu unterstützen. Geschäftsprozessmodelle spielen hierbei – insbesondere bei der Einführung entsprechender Informationssysteme – eine große Rolle. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen tun sich bei der Erfassung und Verbesserung ihrer Prozesse allerdings oftmals schwer. Im Rahmen des Projektes KICoPro soll daher ein Chatbot-basierter Modellierungscopilot entwickelt werden, der die [...]

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) präsentiert auf dem Digitalgipfel 2024, am 21. und 22. Oktober in Frankfurt, wie vertrauenswürdige KI-Technologien den Fortschritt in Schlüsselbereichen wie der Gesundheitsüberwachung und der industriellen Produktion vorantreiben können. Der diesjährige Themenschwerpunkt des Gipfels, „Deutschland Digital – Innovativ. Souverän. International“, bietet ein Forum, um die Potenziale von KI in den Bereichen Gesundheit und Industrie hervorzuheben.

Die jüngsten Entwicklungen in der Robotik lassen die Vision von Robotern, die als persönliche Assistenten und Interaktionspartner für den Menschen komplexe Aufgaben übernehmen, in greifbare Nähe rücken. Forschende des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen haben im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts M-Rock einen wichtigen Schritt in diese Richtung getan. Mit innovativen Ansätzen, die auf hybriden KI-Methoden [...]

Nach fünf Jahren neigt sich das Projekt Zukunftslabor Agrar (ZLA) dem Ende zu. Forschungseinrichtungen aus Niedersachsen, darunter das DFKI, untersuchten Aspekte der digitalisierten Landwirtschaft der Zukunft. Bei dem Konzept Spot Farming ist ein Feld keine homogene Fläche. Teile werden, zum Erhalt der Umwelt und zur Steigerung des Ertrags, unterschiedlich bepflanzt. Für die Bewirtschaftung sollen neuartige Maschinen wie Roboter zum Einsatz kommen. Im ZLA wurde die Technik näher betrachtet. [...]

Das Saarland hat seine Position als Innovations- und Start-up-Standort in Deutschland weiter gestärkt: The Bridge Incubator GmbH, angesiedelt im Innovation Center der Universität des Saarlandes, wird in Kooperation mit East Side Fab e.V. als neuer „de:hub Artificial Intelligence“ in die renommierte Digital Hub Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) aufgenommen.

Paul Strohmeier vom Max-Planck-Institut für Informatik erhält einen europäischen Förderpreis zur Forschung an und Entwicklung von Algorithmen, die Aktoren so vibrieren lassen, dass sie Bewegungsempfindungen [...]

Das Saarland richtet das Start-up Ökosystem für die Zukunft neu aus: Im Rahmen des Projektes „Saar-Inkubator“ sollen technologiebasierte Unternehmens¬gründungen gefördert werden. Hierfür werden landesseitig insgesamt Mittel in Höhe von 10 Millionen Euro aus dem saarländischen Transformationsfonds bereitgestellt. Diese Investition markiert einen bedeutenden Schritt für die Region, die sich im Zuge des Strukturwandels hin zu einer dynamischen klimaneutralen Wirtschaft transformiert.

Künstliche Intelligenz trifft bereits heute weitreichende Entscheidungen: Algorithmen entscheiden über Kredite, Einladungen zum Vorstellungsgespräch oder zeigen, wo sich ein Tumor versteckt. Die EU hat daher den so genannten „AI Act“ verabschiedet, der den Umgang mit KI definiert. Demnach sollen „Hochrisiko-KI-Systeme“ immer von Menschen beaufsichtigt werden. Was das aber genau heißt, bleibt offen. Fachleute aus dem Saarland, Dresden und Freiburg haben diese Frage nun grundlegend beantwortet.
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